Gegensatz Stadtleben und Landleben
Hi,
fuer mich ist das, was Zarathustra schreibt, totaler Quatsch. Es existiert ein Gegensatz zwischen Stadtleben und Landleben. Keine Gesellschaften und sonstiger Quatsch.
Uebrigens, Bulgarien begann mit dem Bau des Zaunes zur tuerkischen Grenze schon 2014. Und von Cameron bis Orban alle Staatschefs, die hierher kommen, gehen zuerst zum Grenzzaun, um sich dort abzulichten.
Die Menschen haben auf dem Dorf Jahrhunderte ueberlebt. Aus der Stadt kommt und kam immer der Tod, Geldeintreiber und sonstige Missgeburten, sogenannte Intellektuelle. Deswegen war die Politik im Kommunismus, die Leute daran zu hindern, in die Stadt abzuwandern, die vernueftigste. Die Stadt wurde besiedelt von den Frauen und hiernach kamen die Maenner und so wurde die Stadt zum Symbol fuer Dekadenz.
Die Doerfer wurden leer und die Maenner, die das Dorfleben praegten, gerieten ins Hintertreffen. Die neueste Mode ist hier, dass reiche Stadthuren sich hier zum Joga aufhalten. Tourismus nennt man das, obwohl das weiter zur Verweiblichung auch der Doerfer fuehrt. Also man versucht auch, die Doerfer in die Dekadenz zu fuehren.
Also die Abfolge Landleben, Stadtleben und nun Tourismusleben sind Entwicklungen, die in sich nicht auf die Dauer zu halten sind. Der neuste Gag ist ja, dass nicht nur der reiche Westen sich den Tourismus leisten kann, sondern auch die Migranten den Tourismus bevorzugen.
Fuer mich ist Tourismus die Dekadenz schlechthin. Hier fordern viele rechte Politiker, dass man endlich an der Grenze die Migranten mit Feuersalven begruessen soll. Die einzig sinnvolle Weise den Virus der Globalisierung zu stoppen.
Gruss