Mal was anderes. VdB gibt erste Interviews

sensortimecom ⌂, Mittwoch, 25.05.2016, 13:10 (vor 3554 Tagen) @ nereus2918 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 25.05.2016, 13:13

Van der Bellen will sich einen feuchten Staub um demokratische Regeln halten.
Er denkt nicht daran, eine FPÖ nach einem Wahlsieg mit der Regierungsbildung zu beauftragen...

s.
http://www.epochtimes.de/politik/europa/van-der-bellen-kein-fpoe-bundeskanzler-erstes-h...

Wenn weiterhin solche Dinge in Österreich passieren, befürchte ich das Schlimmste. Dieses fleißige und innovative Land inmitten Europas wird erneut Ausgangspunkt für bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen wie in den 30ern des vorigen Jahrhunderts... Und was kommt dann?

Schon jetzt ist das Land völlig zerrissen. Es gibt endlosen Streit, nicht nur im Internet und in den Medien. Auch in den Familien. Die Männer wählten Hofer, die Frauen VdB...

Früher mal waren die politischen Gräben klar ersichtlich: Arbeitnehmer wählten rot, Arbeitgeber und Beamte schwarz. So einfach war das. Heute gehen die Gräben quer durch alle Schichten, Parteien, Interessensgruppen und Familien. Jahrzehntelange katastrophale Politik, dazu noch die Flüchtlingskrise, der Genderwahn, die linkslastige Rechtssprechung, die EU usw.(samt Merkel) haben das geschafft...


Wenn aber landesweit bekannt würde, daß Hofer nach zwei Dritteln ECHTER
Stimmen im letzten Drittel noch um 6,7 % abstürzte, wäre etwas mehr Feuer
unterm Dach.
Denn wenn Linz mit seinem Sondersprengel kein Einzelfall war, dann wird es
noch richtig gemütlich in Austria.
Normalerweise hätte van der Bellen im Linzer Durchschnitt in diesem
„Bezirk“ zwischen 600 und 900 Stimmen mehr geholt.
Durch den Fehler wurden es aber über 8.000! Das ist schon eine ganz
andere Hausnummer!

Wäre ich bei der FPÖ würde ich alle Wahllisten anfordern und
untersuchen, ebenso wie die ungültigen Wahlzettel.

Und jetzt noch ne Kleinigkeit zu den Briefwahlen und den Irrtümern des
Innenministeriums wegen angeblicher Testdaten.

Als IT-ler finde ich es interessant dass die Informatiker des Staates
ein Produktivsystem mit Testdaten befüllen. Der Weg ist bei einer
verantwortungsvollen EDV die andere Richtung. Man testet nie Daten in der
Life-Umgebung. Dafür gibts die Entwicklungsumgebung und die Testumgebung.

Quelle:
http://diepresse.com/home/politik/bpwahl/4994292/Was-ist-dran-an-der-Wahlkartenverschwo...

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Lieschen Müller kann man mit solchen IT-Albernheiten vielleicht
begeistern, aber keine Leute vom Fach.

Habe die Ehre,
nereus


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