Nach oben manipulierte Opferzahlen bei Terroranschlägen

BerndBorchert, Sonntag, 24.04.2016, 16:28 (vor 3580 Tagen) @ helmut-12144 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 24.04.2016, 16:47

Hallo Helmut, Holocaust ist in vieler Hinsicht nicht vergleichbar, es ist auch viel zu lange her, und außerdem bringt das die Diskusison in eine problematische Richtung.

Lass uns mal in der Gegenwart bleiben.

Bei 9/11 könnte ich es mir im Nachhinein vorstellen, dass die Opferzahl nach oben manipuliert wurde, durch massives Hinzufügen von Opfern, die nie gelebt haben.

Aktuell kann ich mir gut vorstellen, dass es beim 2. Pariser Terroranschlag wesentlich weniger Tote gegeben hat als die offziellen 130. Ich kann mir vorstellen, dass das Massaker in der Bataclan Konzerthalle gar nicht stattgefunden hat. Indizien dafür sind, dass es keine Handyaufnahmen von dem Blutbad gibt, obwohl 250 Konzertbesucher für 2 Stunden festgehalten worden sein sollen, von den 1000 vorher geflohenen Konzertbesuchern auch nicht. Außerdem sind die Interviews mit den angeblichen Zeugen zweifelhaft. Es scheint einen neuen Beruf für Robert Lemke "Was bin ich" zu geben: Crisis Actor.

http://deepinsidetherabbithole.com/PARIS_Hoax.html

Bei einem angeblichen Blutbad an einer Schule namens Sandy Hook USA vor 3 Jahren gibt es sehr viele Hinweise darauf, dass das ganze Attentat rein inszeniert/erfunden war - keine Toten.

Positiv daran ist: es sind weniger Tote.

Negativ daran ist: es zeigt, welche Macht die Täter/Inszenierer über die Medien haben: sie schaffen es, uns alles zu erzählen.

Bernd Borchert


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