Genau das hab ich mich auch gefragt
Aber warum hat man dann nicht gleich
Rosh Hashanah (18.9.2001)
gewaehlt?
Da gibts nur zwei Möglichkeiten:
1) entweder ich befinde mich mit meiner Theorie überhaupt auf dem Holzweg
2) oder es wäre zu offensichtlich gewesen, dafür den jüdischen Neujahrstag zu wählen, weil dann die Gefahr der sofortigen Assoziation mit dem Judentum zu groß gewesen wäre.
Schließlich hat dieser Tag doch einen internationalen Bekanntheitsgrad, auch bei Nichtjuden, so wie es auch beim chinesischen Neujahrsfest zutrifft. Diesen Gebetsbeginn für das Neujahrsfest mit einer Woche vorher kannte ich nicht, obwohl ich mich im Großen und Ganzen bei den Religionen auskenne. Mir waren nur die Gebetstage zwischen dem Neujahrsfest und dem Jom Kippur (Versöhnungstag) in Erinnerung.
Ums besser zu verdeutlichen, könnte man es mit dem christlichen Osterfest und dem Beginn der Fastenzeit davor vergleichen. Ostern ist international bekannt, auch durch den weltweit übertragenen Segen des Papstes (Urbi et Orbi), - aber am Aschermittwoch nach dem Faschingswochenende in die Kirche zu gehen, um sich das Aschenkreuz auf die Stirn malen zu lassen, das machen nur die gläubigen Katholiken zum Beginn der 40-tägigen Fastenzeit vor Ostern.
Leider kenne ich mich bei den aktuellen Gepflogenheiten der amerikanischen Juden nicht aus, - wahrscheinlich muss man da auch mit einem von ihnen sehr gut bekannt sein, um das zu durchleuchten.
Um an die genauere Zahl der jüdischen Opfer beim WTC hinzukommen, müßte man auf die jüdischen Friedhöfe im Staate New York gehen und dort rausfinden, wer auf seinem Grabstein den Todestag 11.9.2001 stehen hat. Als Ergänzung müßte man dann auch wissen, wieviele Juden in den Synagogen von N.Y. am 11.9. zum Morgengebet anwesend und wieviele davon im WTC beschäftigt waren. Aber auch das ist nur ein vager Anhaltspunkt, - es können ja auch Juden von außerhalb NYs dort im Spiel sein.
Alles in allem ist das so kompliziert, weswegen man da kaum an die Wahrheit kommen wird, auch nicht in die Nähe davon. Was hier genau abgelaufen ist, wird wahrscheinlich im Mystischen bleiben, - vieles spricht dafür, dass gewisse Kreise informiert oder zumindest gelenkt wurden, - aber es läßt sich kaum was eindeutig beweisen.
Viel zu viele Ungereimtheiten und Vorfälle sind da zu verzeichnen, - man kann sie im Net nachlesen:
Nur ein Beispiel:
Einige Wochen vor dem Anschlag verließ eine israelische Im- & Exportfirma ihre Büros im Tower. Die Firma war mehrheitlich anteilig ein Staatsbetrieb Israels. Es wurde eine saftige Konventionalstrafe bezahlt. Dem Verwalter kam das komisch vor, er meldete es dem FBI. Wurde ignoriert.
http://www.veteranstoday.com/2014/02/21/zim-shipping-evidence-they-knew-911-was-coming/
Genauso wie diejenigen, die sich durch die Insiderkenntnisse auf dieses Ereignis vor dem 9/11 im Aktienhandel hervorgetan haben, - auch über die spricht man nicht:
http://www.aktiendaten.org/025ed0974c0718f01/02ac4c9cf009d4801/index.php
Insbesonders war davon die Swiss-Re- Aktie betroffen. Aber genauso ein Hammer ist doch die Story um Mr.Larry Silverstein, der ein paar Wochen vorher als Pächter (!!) des WTC (nicht als Eigentümer) die Versicherungssumme derart nach oben geschraubt hat, dass er nach dem Anschlag Milliarden kassiert hat. Welcher ethnischen Volksgruppe der Name "Silverstein" zuzuordnen ist, das dürfte wohl jedem klar sein.
http://www.krieg-info.eu/09-11/item/kreis-der-911-kriminellen.html
Meine Meinung zu dem Ganzen:
Es ist wie so oft im Leben, - nichts ist eindeutig weiß oder schwarz. Es ist in allen Graustufen vorhanden. Durch diese Mischung fällt es schwer, das herauszufinden, was zu "weiß" und was zu "schwarz" gehört. Sonst wäre es viel einfacher.
Damit meine ich auch den Umstand, dass eben nicht alle Juden zusammenhalten wie Pech und Schwefel, wie man immer meint - auch die selektieren untereinander. Ausschlaggebend dafür ist das jeweilige finanzielle Interesse sowie die Befugnisse der Macht.
Ein bekanntes Beispiel dafür, dass die Beschnittenen auch ihre eigenen Leute fallen lassen wie die heiße Kartoffel, war der Vorgang um Dominique Strauss-Kahn.
Insofern ist die Aussage, es wären keine jüdischen Opfer unter den Toten vom WTC, eindeutig falsch.
Offen bleiben die Fragen:
- wieviele jüdische Opfer waren es real beim WTC insgesamt?
- wieviele Angehörige der jüdischen Glaubensrichtung waren im Normalfall im WTC beschäftigt?
- ist irgendjemand aus dem Personenkreis, der beim Insiderhandel oder der Versicherungsaktion des WTC impliziert war, später beim Attentat im WTC umgekommen?
- Wodurch unterscheiden sich die jüdischen Opfer des WTC von den Juden, die am 11.9.2001 nicht an ihrem Arbeitsplatz WTC erschienen sind und deshalb überlebt haben? (z.B. Zugehörigkeit zu irgendwelchen Wirtschaftskreisen, o.ä.)
Ich werde das Gefühl nicht los, dass man darauf kaum jemals befriedigende Antworten erhalten wird. Denke, dass ich es dabei belassen werde, - vielleicht kommt ja noch im Laufe der Zeit was raus. Die Chance ist aber äußerst gering, - selbst die Hintergründe über die Ermordung JF Kennedys sind ja seit über 50 Jahren immer noch nicht der Welt vorgestellt worden.
Trotzdem vielen Dank für die Mühe und die Antworten, auch die Antworten direkt auf mein Mail!
Noch einen schönen Sonntag - Helmut