Die Journalisten dann auch gleich vor Gericht und prüfen, ob die nicht für solche Aktionen und Bilder "gezahlt" haben.
Die Zahl der Helfer und Aktivisten schätze ich auf rund 70 bis 80, die
Zahl der Journalisten auf rund 30 bis 40. Die Menge der Menschen, die
„rüber gemacht“ haben, sind in den Medien eindeutig hochfrisiert. Man
muss sich einmal anschauen, wie lange die „Überfahrt“ einer einzelnen
Person dauert (das sieht man in den Videos recht gut).Start der Wanderung war um 14:00, am Konska startete die Aktion
frühestens um 15:30 und bis zur Dunkelheit blieben nur rund 2,5 Stunden.
Auf den Videos sieht man bereits die anbrechende Dämmerung. Mehr als 3
Leute pro Minute dürften es bei der Durchquerung der Furt nicht gewesen
sein. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Aktivisten
geschlagene 2,5 Stunden lang das eiskalte Wasser von oben in die
Gummistiefel haben laufen lassen. Als die Bilder und Filme im Kasten waren,
war es sicherlich mit deren „Hilfsbereitschaft“ vorbei.Wie krank im Kopf muss man sein, sich so etwas auszudenken und dabei so
verantwortungslos mit den Hoffnungen und Emotionen der Menschen zu spielen
– nur um Bilder zu machen, die „wachrütteln“ sollen.
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Ich denke, dass man auch die Journalisten vor Gericht stellen muss. Als es in Deutschland einmal zu "solchen" Aktionen kam (Journalisten behinderten die Polizei bei einer Geiselnahme, weil sie "Bilder" wollten), wurden die Gesetze entsprechend geändert. Sollten deutsche Journalisten "darunter" gewesen sein, dann könnte man die vermutlich auch verurteilen. Zudem sollte man prüfen, ob nicht "Gelder" an die "Helfer" geflossen sind, damit man "gut verkäufliche" Bilder bekommt.
Es ist eine Sauerei sondersgleichen. Und der Blum hat sich auch noch wie der letzte Trottel vor die Karre spannen lassen. Gleichgültig, ob er es wußte oder nicht. Ein bißchen mehr Verstand hätte man ihm wirklich zutrauen können.
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