Auch die Uni Essen hat die Nase voll. Diskriminierung von "Ungläubigen" durch muslimische Studenten. :-)
Nein! Doch! Ooooh!
http://www.derwesten.de/staedte/essen/klagen-ueber-repressalien-uni-essen-schliesst-geb...
"Der Vorwurf: Nicht-muslimische Studenten würden von religiösen Eiferern brüsk daran gehindert, während des Freitagsgebets den Aufzug im Gebäude „T04“ zu benutzen. Lapidare Begründung: Der Aufzug, der hinauf zum muslimischen Gebetsraum in der vierten Etage führt, sei während der Gebetszeiten ausschließlich den „Brüdern“ vorbehalten. Selbst muslimische Studentinnen, so heißt es weiter, dürften den Aufzug in dieser Zeit nicht benutzen. Allerdings scheinen die „Schwestern“ mit dieser ungewöhnlichen Form der Geschlechtertrennung wohl keine Probleme zu haben. Damit aber nicht genug: Auch Toiletten nahe dem Gebetsraum sollen vor, während und unmittelbar nach dem Freitagsgebet nicht von „Ungläubigen“ betreten werden dürfen, heißt es.
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Mutmaßliche Repressalien im Namen Allahs unter dem Dach einer staatlichen Hochschule – diese Zeitung hat die Uni um eine Stellungnahme gebeten. Doch die Hochschulleitung widerspricht deutlich der „subjektiven Einschätzung, dass sich im Umfeld des vorhandenen Gebetsraums am Essener Campus ein fundamentalistisches Regime gebildet habe“."
Wie du schon sagtest:
Eine Islamisierung findet definitiv nicht statt.
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Gruß