Nicht nur Wall St und AIPAC, auch die Think-Tanks und Lobbyisten wollen Clinton
Denn Clinton verspricht den aussenpolistischen Neocon-Kurs von Bush weiterzufuehren, der sich unter Obama auch kaum geaendert hat (da war sie ja auch Aussenminister). Und die Think-Tanks briefen natuerlich die Medien. Clinton wird kaum kritisiert und ihre Niederlage wird auf den "fiesen Populisten" Sanders geschoben, der an die primitiven Instinkte der Waehler appeliere. So wird auch in der deutschen Presse (die Mitgliedschaften in diversen Think Tanks sind natuerlich kein Geheimnis) Trump und Sanders madig gemacht und deren Untergang immer wieder angekuendigt. Nur leider merken die nicht mehr, dass ihre Einflussnahme immer schneller schwindet. Auch der Einfluss des grossen Geldes schwindet, Clinton kostete New Hampshire $100 pro Stimme, Sanders nur $54 - Jeb Bush $1200, Trump nur $40. Deren "Populismus" (Frieden mit Russland schliessen, Monopol der Grossbanken zerschlagen, Einwanderung kontrollieren, Buergerrechte staerken, kein TTIP) ist heute eben weit angebrachter als der politische korrekte Globalimperialismus. Die Leute haben schon den richtigen Instinkt und waehlen die Vernuenftigeren.
--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2