Ich sehe noch nichts von Zusammenbruch...

NST ⌂, Südthailand, Donnerstag, 11.02.2016, 13:52 (vor 3649 Tagen) @ nereus5279 Views

Seit Anfang des Jahres geht es weltweit dramatisch bergab.
Die Börsenverluste sind überall zweistellig, der Bund-Future notiert in
theoretischen Grenzbereichen, der Ölpreis tendiert in Richtung 25 oder gar
20 Dollares und das Gold ist die einzige vernünftige Alternative, worauf
ich nun seit über 20 Jahren (bislang) vergeblich warten mußte.
[[zwinker]]

Menschen die im globalen Agrarsektor oder Rohstoffsektor (Eigentümer/Firmen) arbeiten haben die letzten rund 3 Jahre zwischen 50-70% Einkommensverlust verkraften müssen. Es scheint sich jetzt langsam in den Sektoren eine Bodenbildung durchzusetzen, kann aber auch noch tiefer gehen.

Trotzdem dreht alles weiter .... es gibt natürlich vermehrt Einzelschicksale.
Wenn diese Korrektur in den westlichen Industrieländern in einem ähnlichen Umfang stattgefunden hat - wohl gemerkt danach, kann man das Thema noch einmal aufgreifen.

Korregiert werden müssen in einem ähnlichen Prozentrahmen selbstverständlich auch alle Transferzahlungen in den westlichen Demokratien, solange das nicht passiert ist, sind wir noch im alten Zyklus.

Also ich sehe derzeit keinen Handlungsbedarf und täglich grüsst das Murmeltier [[freude]]
Gruss

--
Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]] ©n0by
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