Der Friese war's
Hallo Ostfriese,
danke für die Erinnerung.
Aus eigener
Erfahrung weiß ich, dass das Thema, mit dem ich mich erst seit einigen
Jahren beschäftige, außerhalb mit anderen Diskutanten auf große
Widerstände stößt.
Wohl wahr..
Ich spreche es nicht mehr an.
Doch wie dann Erkenntnis befördern? Ah - der Wille, der (un)freie...
Da Ratschläge auch nur Schläge
sind, die ich nicht er- und austeilen möchte, muss jeder Forist und Leser
des DGF den Weg zu der Theorie von außen zuerst selbst erschließen und
beschreiten. Die Bedeutung der Slogans „Rede ohne Antwort“,
„Code“, „Orgie“, „Orgie der Kommunikation“, „Nach der
Orgie“, … usw. usf., die der Simulationsmoderne entstammen, muss
sich im Wesentlichen jeder selbst erarbeiten, bevor weitergehende
gewinnbringende Diskussionen in der Metaebene jenseits des Austausches
gegenseitiger Animositäten und Konfrontationen, die immer – wie das
Forum auch zeigt – zum Abbruch des Dialoges zwischen einigen Usern
geführt hat, möglich sind. Das dauert – es erfordert sehr viel Zeit und
Arbeit! Ich selbst habe in meinen Beiträgen den eigenen Weg dahin
angedeutet.
Wohl wahr zum zweiten....
Vielleicht halte ich es in Zukunft mit „Ina Müller übt sich im
Schweigen“, die sonst als Moderatorin nie auf den Mund gefallen und
um kein Wort verlegen ist. In dem „Das Beste am Norden“-cliphttp://www.ndr.de/unterhaltung/Ina-Mueller-uebt-sich-im-Schweigen,ident402.html
wird treffend formuliert. Das Beste am Norden ist, dass wir auch mal
den Sabbel halten können.
Umgekehrt: Mir war nicht klar, dass Ostfriesen derart eloquent sind.
Jedenfalls danke - Du hast natürlich recht: Erkenntnis lässt sich nicht herbeiprügeln. Am Anfang war zwar das Wort, aber von Anfang an war es auch die Quelle der Missverständnisse.
Trotzdem weiß ich mir kein besseres Mittel der Kommunikation...
Schönen Sonntag
K_v_S
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Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
Karl Valentin