Debitismus vs. Simulationsmoderne

Ostfriese, Samstag, 06.02.2016, 17:37 (vor 3654 Tagen) @ Kurz_vor_Schluss2934 Views

Hallo Kurz_vor_Schluss,

innen:

die Theorie des Debitismus, die ja schon seit mehr als 3 Jahrzehnten vorliegt, ist der Kern des DGF und aus den wechselseitigen Diskussionen innerhalb des Forums von den Usern weiterentwickelt und ausformuliert worden. Das Forum definiert sich durch den Debitismus – es ist der Debitismus. Seine Ergebnisse sind nur innen entstanden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das Thema, mit dem ich mich erst seit einigen Jahren beschäftige, außerhalb mit anderen Diskutanten auf große Widerstände stößt. Ich spreche es nicht mehr an. Der Debitismus ist ein Teil der …

außen:

… Simulationsmoderne, die umfassender und die als Theorie aber nicht im Forum selbst entstanden ist. Sie kann dort nur weiter diskutiert und zu ihrem Verhältnis zum Debitismus untersucht werden. Alle Informationen können erstmals nur von Autoren außerhalb des Forums kommen, die ich auch nicht mehr nennen möchte, bevor die User sich im Forum referentiell und gegenseitig darüber austauschen können. Da Ratschläge auch nur Schläge sind, die ich nicht er- und austeilen möchte, muss jeder Forist und Leser des DGF den Weg zu der Theorie von außen zuerst selbst erschließen und beschreiten. Die Bedeutung der Slogans „Rede ohne Antwort“, „Code“, „Orgie“, „Orgie der Kommunikation“, „Nach der Orgie“, … usw. usf., die der Simulationsmoderne entstammen, muss sich im Wesentlichen jeder selbst erarbeiten, bevor weitergehende gewinnbringende Diskussionen in der Metaebene jenseits des Austausches gegenseitiger Animositäten und Konfrontationen, die immer – wie das Forum auch zeigt – zum Abbruch des Dialoges zwischen einigen Usern geführt hat, möglich sind. Das dauert – es erfordert sehr viel Zeit und Arbeit! Ich selbst habe in meinen Beiträgen den eigenen Weg dahin angedeutet.

Vielleicht halte ich es in Zukunft mit „Ina Müller übt sich im Schweigen“, die sonst als Moderatorin nie auf den Mund gefallen und um kein Wort verlegen ist. In dem „Das Beste am Norden“-clip

http://www.ndr.de/unterhaltung/Ina-Mueller-uebt-sich-im-Schweigen,ident402.html

wird treffend formuliert. Das Beste am Norden ist, dass wir auch mal den Sabbel halten können.

Zum Thema „Original und Kopie“ nur noch so viel: Den anderen 3.Programme der ARD sind die Versuche, die NDR-Trailer zu kopieren, m.E. nicht gelungen.

Gruß

Ostfriese


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