Es kommt, wie es kommt

Leserzuschrift, Samstag, 06.02.2016, 14:03 (vor 3654 Tagen) @ Ashitaka3253 Views

Hallo Ashitaka,

es kommt so, wie es kommt oder wie Du es für Dich projizierst. <img src=" />

Wenn es so kommt, wie Du vermutest, werden sich rückwirkend viele der von der einfachen Bevölkerung geäußerten Befürchtungen weitestgehend bestätigen.

Das ist natürlich ungut, wenn die "moralisch falsch Gepolten" durch die Entwicklung der Realität ständig Recht bekommen bzw. auf der richtigen Seite liegen.

Aber auch hier gilt: Na und?

Manches war gewollt, dass sich daraus gewisse Entwicklungen ergeben werden, konnte so vorab in Deutschland leider nur der Stammtisch wissen. Die hochbezahlten Fachleute und Forscher arbeiten wohl an anderen Themen oder nicht ergebnisoffen.

Sollte die Integration nicht gelingen, nicht weiter schlimm.

Wende Dich doch einfach an Deine Kollegen, die trotz entgegengesetzter Zeichen des Marktes bestens über die Zukunft Bescheid wissen (oder war das nur ein Szenario und die weiteren, von den Kollegen geplanten, erwähnst Du nicht?).

Um Rüstungs-, Automobilbranche und Energie- bzw. Versoger / Infrakstrukturriesen scheint es Deinen Ausführungen nach nicht schlecht zu stehen. Passt doch.

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=391631

Wenn Deine Kollegen so planen, wie Du schreibst, dann werden die die Leute dort noch brauchen, spätestens dann sollten sich die Nicht-Integrierten wieder verflüchtigen.

(Nebenbei: Soll hier die kostengünstige (Schnell-) Ausbildung für das von Deinen Kollegen geplante auf Staats-/Steuerzahlerkosten erfolgen?)

Es sei denn, Deine Kollegen planen so, dass ein Leben als Transferempfänger hier nach wie vor lukrativer ist, als ein Leben dort in Lohn und Brot?

Vielleicht lernen die Leute ja schneller als man annimmt und sie nehmen sich ein Beispiel an dem arbeitsscheuen Gschwerl, dass mutmaßlich hauptverantwortlich ist für die ganze "Welcome-Euphorie". Dann werden Transfers und sine-curen gegenüber Arbeit als oberstes Ziel angestrebt werden und es wird weder hier noch bei Deinen Kollegen was werden.


Beste Grüße
s


PS
Was wird, das wird, Konzentration auf sich.

Auch wenn einen vieles stört, wenn man sich auf sich selbst konzentriert, seine Arbeit und die Seinen, dann bleibt für Hass, aber natürlich auch vieles andere nur noch wenig Zeit.

(Es sei denn, das vorab bewusst beschlossene eigene Nicht-Engagement in dieser Sache auf allen Ebenen und zugleich das verstärkte Einfordern selbiges bei den Bahnhofsklatschern und Teddywerfern wird schon als Hass ausgelegt? Die verwendete tendenziöse Sprache bitte nicht als Hass, sondern als Stilmittel interpretieren. <img src=" />)


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