Glaube, Liebe, Hoffnung
Hallo Ashitaka,
Wir werden völlig unbewusst von Links nach Rechts geschoben!
Ja es geht in Richtung nationalen Sozialismus.
Der Bürger glaubt wenn man letzte Mittel nicht mit Fremden teilen muss, die alte Sozialgemeinschaft Bundesrepublik retten zu können.
Zugleich glauben Unternehmer ihre ausgebluteten (Produktions)-Betriebe durch noch billigere (als BRD Prekariat) Affen retten zu können.
Die Politik glaubt das Sozialversicherungsmonster durch "noch" mehr Beitragspflichtige retten zu können, obwohl das Lohnsteueraufkommen trotz aller Hartzreformen seit 2000 nicht gestiegen ist, bei mehr Beschäftigung.
Die Gewerkschaften glauben ihre Klientel mit Mindestlöhnen und Mietpreisbremsen schützen zu können.
Dabei ist das Spiel längst zu Ende. Wir können demographisch unseren Level nicht mehr halten, weder qualitativ noch quantitativ.
Vielleicht wären die Flüchtlinge tatsächlich nützlich zusätzliche Verschuldung zu rechtfertigen. Nur widerspricht sich die gefühlte Gegenwart der Erklärung unserer politischen Nomenklatura so sehr, dass der "mündige Bürger" nicht folgen will.
Ich glaube, dass es für diese eurokratischen Spielchen eh zu spät ist.
Die Deflation ist schneller als man politische Maßnahmen legitimieren kann.
Zitat v. Roland Baader - der papierene Selbstmord (2008):
Wenn dann die große Krise und der Zusammenbruch eintreten, werden diese entmündigten Staatsmündel ohnehin wieder nach dem starken Mann und der alles regelnden Partei rufen. „Wie der Albatros als Vorbote des Sturms“, hat Ortega y Gasset geschrieben, „so tritt der Mensch der Tat stets am Horizont auf, wenn eine neue Krise ausbricht“ – und führt die Massen in die Barbarei zurück.
Grüße
Fidel