Frauke Petry hat nur das gesagt, was für einen normalen Staat normal ist

Plancius, Sonntag, 31.01.2016, 19:27 (vor 3659 Tagen) @ Michael Krause8180 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 31.01.2016, 19:56

Wer als Mann sagt, dass an einer Staatsgrenze auf "Flüchtlinge" nicht geschossen werden darf, lügt entweder absichtlich oder kennt geltendes Recht aus Unwissenheit nicht. Da die Mehrheit der deutschen Männer unter 50 Jahren mittlerweile nicht mehr gedient hat, sind sie natürlich noch nie mit der Schusswaffengebrauchsordnung in Berührung gekommen. Sie sind deswegen besonders empfänglich für die Lügen von Politik und Medien, die uns weismachen wollen, dass Grenzen heute mit Teddybären und Wattebällchen gesichert werden oder dass Grenzen überhaupt nicht mehr notwendig sind.

Selbstverständlich wird eine Grenze im Notfall auch mit der Schusswaffe verteidigt. Das gilt übrigens nicht nur für die Grenze, sondern der Staat bzw. die Organe der Staatsgewalt dürfen zur Durchsetzung von Sicherheit und Ordnung als letztes Mittel immer die Schusswaffe einsetzen. Warum tragen denn die Polizisten sonst eine Wumme im Halfter?

Jede Person, die versucht rechtswidrig in unser Staatsterritorium einzudringen, darf am Überqueren der Grenze gehindert werden. Erst mündliche Warnung, dann Warnschuss und danach gezielte Schüsse auf die Beine, um die Person bewegungsunfähig zu machen und dann festzunehmen. Das gilt insbesondere auch für Personen, die fälschlicherweise als "Flüchtlinge" bezeichnet werden.

Ich wundere mich immer wieder, dass Dinge, die bis vor kurzem bei uns als Selbstverständlichkeiten galten, auf einmal in Zweifel gezogen werden und als "rechts" gelten.

Frau Petry, lassen Sie sich nicht beirren!

Gruß Plancius

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Der Königsweg zu neuen Erkenntnissen ist nach wie vor der gesunde Menschenverstand.


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