Warum nicht?

Balu, Freitag, 29.01.2016, 17:32 (vor 3664 Tagen) @ Leserzuschrift1731 Views

ein Unwillkommener pro 1000 Einwohner-Dorf. Fernab der Akkumulation derselben, stets unter Beobachtung der Einheimischen, das könnte klappen, den Unwillkommenen schnell wieder los zu sein/werden, weil´s ihm entweder nicht gefällt oder er den Einheimischen nicht gefällt.

Fragen:
Wie willst du verhindern, dass sich Unwillkommene in einem Dorf akkumulieren?
Wie willst du dafür sorgen, dass auch Unwillkommene nach Hoyerswerder gehen und dort bleiben?
Wie willst du dafür sorgen, dass die Unwillkommenen ihr halal Futter bekommen, denn in vielen Dörfern fehlt inzwischen auch jede kapitalistische Infrastruktur.
Ich denke, das läßt sich im Ghetto besser organisieren. "Da schiebt man einfach die Mahlzeiten unterm Tor durch und gut ist."

Noch besser fände ich, wenn all die Vertreter der Willkommenskultur einen zugeteilt bekommen um ihn zu sozialisieren gemäß deutscher Reinheit. Dafür stehen die Willkommenskulturisten dann gerade, finanziell, sozial, materiell, mit ihrem Leben und allem Hab und Gut. Ganz so, wie das bei den Unwillkommenen üblich ist, wenn einer Schande über die Familie bringt.
Auch hier gelten dann Scharia und die Blutrache, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Bin schon gespannt, wie lange die Willkommenskulturisten das aushalten.

Das wäre schlichtweg das optimale Maß an direkter Demokratie!

Gruß
Balu

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Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.


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