von Geschwüren und Wahlabenden
Hallo azur!
Mit dieser Sitzung dürfte eigentlich klar sein, daß das gesamte Parteienkartell mit der Merkelschen Doktrin übereinstimmt.
Wir warten jetzt seit Oktober auf ein ECHTES Handeln der Opposition (was ist das überhaupt?) und der Kritiker.
Es wird seit Monaten gelabert und die Überflutung hält an.
NIEMAND unternimmt etwas.
Das Problem ist schlicht und ergreifend SYSTEMISCH.
Die Metastasen haben den gesamten Staatskörper von innen her zerfressen und die Ulcera treten verstärkt in Pressekonferenzen oder in Talkshows auf.
Wenn diese Pfeifen uns als Nazis oder Pack bezeichnen dürfen, nehme ich mir das Recht sie als Geschwür zu benennen.
Als Geschwüre bezeichnet man "wundartigen Gewebebefall" und das Staatsgewebe zerfällt tatsächlich und da die Mehrheit der Bevölkerung weder an Grenzen steht noch in Asylunterkünften Dienst tut, um den krankhaften Prozeß zu verinnerlichen, treten die Anzeichen in Form von geifernden Systemlingen in die Öffentlichkeit und verbreiten ihren Gestank.
Die Flüchtlinge sind nur Mittel zum Zweck und werden von dieser Brut als Bauern über das Schachbrett der Geopolitik geschoben.
Denn in diesem miesen Spiel MÜSSEN Tausende im Mittelmeer ertrinken, weil sonst die Willkommenskultur mit ungefilmten klimatisierten Bussen nicht greift.
Es mußten auch mal ca. 2.500 Menschen unter zwei einstürzenden Wolkenkratzern lebendig begraben werden, um die Agenda durchzusetzen.
Daher erwarte ich in den nächsten Wochen (noch vor der Wahl) ein größeres katastrophales Ereignis - natürlich mit rechtsradikalem Hintergrund und Verbindungen zur AfD - bei dem wenigsten zwei Dutzend Menschen ihr Leben lassen müssen. Wer tatsächlich die Fäden zog wird wie IMMER im Dunkel bleiben.
Von dieser Herrscherkaste kann uns nur noch ein Bürgerkrieg befreien.
Friedliche und angeblich demokratische Änderungen schließe ich inzwischen aus, außer wenn die AfD in den Märzwahlen wenigstens 30 bis 35 % erhält, was ich aber bei der empidemischen Demenz der Bevölkerung ausschließe.
12 oder 15 % sind einfach zu wenig, um wirklich etwas zu reißen
Wenn CDU, SPD und Grüne gemeinsam paktieren, werden sie immer die Mehrheit stellen und daher darfst Du heute schon die wenig zu modifizierende Rede der Kanzlerin vom Abend des 13.03.2016 lesen.
Liebe Parteifreunde und Funktionäre, werte Großspender
lassen Sie mich heute, dem Abend des 13. März 2016, ein paar Worte an Sie richten. Vor ein paar Wochen noch hat fast die ganze Republik gedacht, ich sei so etwas wie senil und gefühlsduselig geworden, irrational und von dem menschlichen Schicksale der Flüchtlinge geleitet, dass es schon fast komisch war. Heute müssen selbst diese Leute zugeben, dass ich rechnen kann.
Lassen Sie mich diese Gelegenheit nutzen, um die Stationen unseres heutigen Erfolges Revue passieren zu lassen. Im Sommer 2015 sah es nicht gut aus für unsere Chancen bei den heutigen Wahlen. In Baden-Württemberg lag grün-rot auf Kurs Wiederwahl, in Rheinland-Pfalz lag grün-rot auf Kurs Wiederwahl und in Sachsen-Anhalt drohte die Wahl einer links-rot-grünen Regierung.
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Lassen Sie mich nun noch ein paar Worte zur politischen Mathematik sagen. Schon der Helmut aus der Pfalz wusste nur zu gut, dass man mit Einwanderungswellen nach Deutschland einen Rechtsruck in der Bevölkerung auslösen kann, der uns einen Wahlsieg nach dem anderen in die Urne spült, denn die Sozen, Grüne und Linke allesamt, reagieren auf Einwanderungswellen stets mit einem politisch unklugen Reflex nach mehr Willkommenskultur, der nicht vom Willen der Bevölkerung abgedeckt ist. Sie positionieren sich immer links von uns. Also, Sie verzeihen den rhetorischen Trick, habe ich diesmal die Latte extra sogar noch ein bisschen weiter nach links gelegt, indem ich selbst die Willkommenskultur ausgerufen habe. Und es ist ja auch nicht falsch, denn unseren Sponsoren aus der Wirtschaft ist Zuwanderung natürlich willkommen. Sozen, Grüne und Linke haben sich dann natürlich noch links von uns positioniert, und von da an konnten wir sie vor uns hertreiben: wir drücken immer ein klein wenig in Richtung etwas mehr Zuwanderungskontrolle und die Sozen, Grünen und Linken halten in die andere Richtung dagegen, und das, obwohl wir ohnehin schon viel mehr Willkommenskultur haben als es die Mehrheit der Bevölkerung will. Damit bekommen wir dann die Siege in die Wahlurne.
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Lassen Sie mich nun noch ein Wort zur AfD sagen: das ist ganz schlimm, kann ich ihnen sagen, für die Sozen und die Grünen. Die Kombination aus Rechtsruck und AfD macht es praktisch unmöglich, eine Regierung ohne uns zu bilden.
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in Rheinland-Pfalz war es auch nicht anders: da zeigte eine ZDF-Umfrage vom 22. Januar uns bei 38% und die AFD bei 9%, womit sich in der Pfalz rot-grün – und jede andere Regierung ohne uns – erledigt hatte. Nicht bedacht hätte ich die Folgen für die Parteienkonstellation, sagte der Soze Müller damals. Ha, die hatte ich sehr wohl bedacht: wir gewinnen.
Lassen Sie uns heute nun feiern, dass wir in allen drei Ländern, wo heute gewählt wurde, den Ministerpräsidenten oder die Ministerpräsidentin stellen werden. Denn, wie Sie wissen, wenn sie nicht mit der AfD koalieren möchte, hat die SPD keine Alternative dazu, sich mit uns in eine große Koalition zu begeben, und da regieren natürlich wir, denn wir sind in allen drei Ländern jeweils stärker als die SPD.
Quelle: https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/01/26/liebe-parteifreunde-und-funktionaere...
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