Strategie dahinter
Hallo Azur,
mir fiel spontan dazu die Parallele zum 2.WK ein.
Man hetzt 2 Völker aufeinander und wartet, bis sich
beide neutralisiert und quasi ausgeblutet haben.
Zur rechten Zeit tritt man in Auseinandersetzung ein
und hat flux die Oberhand.
Derzeit würde ich nach vergleichbaren Regieanweisungen das
Theaterstück so aufziehen, dass Europa und allen voran D
ausblutet. Dass dies gerade geschieht, und zwar in mehrerlei
Hinsicht, ist wohl unstrittig. Anders, als 39, ist die Methode,
einfach den Nachwuchs zu unterbinden (Familienpolitik),
statt die Menschen auf dem Schlachtfeld umzubringen.
Der Rest wird nach den Vorstellungen der Grünen einfach
verdünnt und homogenisiert.
Die Methodik entfaltet ihre Wirkung im inneren, die Zersetzung der
vorhandenen Substanz geschieht wie bei einer Spinne, die
Gift injiziert und das Beutetier von innen langsam vorverdaut.
Frage mich nur, ob man eine vollständige Auslöschung des
deutschen Geistes will. Wer baut denn dann die schönen
BMWs, Audis und Heidelberger Druckmaschinen?
So dumm sind die nicht, das Wirtstier vollständig zu
verwerten. Evt. wird aus den restlichen Samenkörnern
eine neue Saat aufgehen, aber die wird völlig neu ausgerichtet sein.
Es wäre dann nur der Zeitpunkt zu überlegen, wann man den Islam,
den man sich zu Nutze machte, wieder in die Schranken verweist
und dahin schickt, wo er herkommt. Der ist noch lange nicht gekommen.
(Ob sich das dann so einfach umsetzen lässt, steht noch auf
einem anderen Blatt).
So kann man als Retter auftreten und die Geplagten feiern den
Befreier und seine neue Ordnung. Kann man so böse denken?
Der im Rollstuhl sagte, die Krise müsse nur groß genug sein,
dann haben sie das Moment, um weitreichende Änderungen und
die politische Union (Auflösung der Nationalstaaten) durchsetzen
zu können.
Manchmal wünschte ich, ich hätte nie angefangen, mich mit diesen
Themen zu beschäftigen. Ich beneide manchmal die Leute, die arglos
unwissend normal in den Tag hinein leben, einmal im Jahr in den
Urlaub fahren und und wenn's knallt, dann kann man eh nichts ändern.
Die Zeit bis dahin war aber schön...
Genießt sie.
Glück auf
Svente