Soros mittelbarer Auftraggeber - Danke für die Recherche, DT

Leserzuschrift, Donnerstag, 14.01.2016, 14:18 (vor 3676 Tagen) @ DT5110 Views

Hallo Forum,

nachdem Robert mittels mittelbar Soros-finanzierter Studien sagt, dass das vermutete grundlegende Problem, nicht das Problem ist, kann ich kein Problem sehen. Alles in Ordnung, weitergehen.

Wenn mit dem Zielraum kulturell nicht kompatible Leute, deren Bildungsniveau weitgehend sehr niedrig ist (größtenteils funktionale Analphabeten), die die Sprache kaum sprechen und die zudem über kein Vermögen verfügen zuwandern, kann ich nicht verstehen, warum man sich über Randständigkeit beklagen sollte.

Migration ist Ursache für Randständigkeit! So ist das Leben. Wo ist das Problem? Sollte der Migrant mit Horizont vorher wissen und sich darauf vorbereiten. (gilt zumindest für die Wirtschaftseindringlinge aus Nordafrika und anderer Nichtkriegsgebiete, dazu zähle ich auch UNO-Lager, aber das interessiert niemanden)

Es gibt welche die schaffen es (die die mit Voraussetzungen ankommen, bspw. viele Asiaten) und andere die schaffen es nicht. Und? In vielen Fällen vorher absehbar! Und?

Passiert nicht nur Migranten! Und?

Abgesehen davon wird sich um andere Randständigkeiten auch nicht gekümmert, warum also hier?

Wie sollen die Hamsterradler, die den ganzen Spaß finanzieren, dafür sorgen, dass das anders wird? Die, die jetzt überall auf alles mögliche verzichten sollen zugunsten neu eindringender Randständiger? Und warum?

Die Studie belegt mittelbar eindrucksvoll, dass größtenteils nach Rothschem' Grünsprech "nicht verwertbare Leute" in unsere Sozialsysteme einwandern.

Migration ist Ursache für Randständigkeit! Dies führt zur Einwanderung in und Kaperung unserer Sozialsysteme und damit über kurz oder lang unserer Steuersysteme und das Geld der Steuer- und Sozialbeitragszahler. Für Leister wird der Kuchen weiter kleiner.

Leider ist vielen Leuten die Bedeutung und Funktionsweise von Solidargemeinschaften nicht nahe zu bringen.

Man kann nur hoffen, dass viele qualifizierte und finanzierende Leistungsträger über kurz oder lang das Weite suchen, natürlich in die eigene Randständigkeit, die es bei guten Voraussetzungen dann eben zu überwinden gilt. Das Ziel Sozialsystem gibt es so ja nur in Deutschland.

Ersatz für die Qualifizierten durch die Randständigen wird es vereinzelt, aber nicht größtenteils geben, weil mangels Grundvoraussetzungen nicht möglich (Google bringt aber demnächst die german-engineer-app, ein Co-Projekt mit 48 von Georg Soros finanzierten NGOs auf dem Markt, dann ist das Problem gelöst, die app ersetzt den das Diplom ersetzenden Master).

Unabhängig davon, ob Randständigkeit oder nicht Ursache sein sollte, werden solche Vorfälle wie in Köln weiter passieren. Und ich möchte darüber informiert werden und werde dann daraus meine Schlüsse ziehen.

Die werden wahrscheinlich nicht mit dem mittelbar von Soros beauftragtem C. Walburg übereinstimmen. Und?

Das Gute an Köln: Die Öffentlichkeit bzw. der Mob ist sensibilisiert, aufgrund des Internets und social media lassen sich solche Dinge in Zukunft nicht mehr verheimlichen. Gut so!

Ansonsten haben mir gerade die letzten Monate und dabei auch immer die postings von pigbonds klar gemacht:

Volle Konzentration auf die eigene Familie, die Konkurrenz wird größer (pigbonds sagt: Yes!), daher nochmals: volle Konzentration darauf, diesem Konkurrenzdruck gewachsen zu sein, volle Konzentration nur auf sich selbst und die eigenen Leute!

Bis vor einigen Monaten dachte ich, dass meine Kinder, wenn sie es schaffen, halbwegs im Bildungsapparat mitzulaufen, eine blendende Zukunft in Deutschland haben werden, aufgrund Demografie und Fachkräftemangel. Sollte die Demografie dabei problematisch werden, hätte ich Ihnen auch gerne die Voraussetzungen für Auswanderung (dorthin wo nicht jeder rein darf) ermöglicht.
Das denke ich mittlerweile zumindest was die Zukunft in Deutschland betrifft nur noch bedingt. Auch hier werden wir uns auf uns selbst und unsere Familie konzentrieren müssen, damit ich wieder zum alten Denken oder zu neuen Wegen kommen kann!
Das wird, je nachdem, wie negativ sich die Migration auf das Schulsystem auswirken wird, ggf. auch einiges an Mitteln und Aufwand benötigen.

Zusätzlich muss ja noch aufgrund des von Merkel und Konsorten ausgerufenen Sonderkonjunkturprogramms "Fenster, Schlösser, Türen" kräftig nachinvestiert werden.

Wo soll da noch Zeit und Geld für die Randständigen herkommen? Die Konkurrenz wird größer, volle Konzentration auf sich selbst!

Soziales Engagement habe ich aus diesem Grund vor Weihnachten, bis auf die Einrichtungen, in die meine Kinder gehen, ebenfalls eingestellt.

Wie pigbonds schon sagte: Die Konkurrenz wird größer! Da hilft nur, sich sehr frühzeitig darauf einstellen und sich auf sich selbst und die eigene Familie konzentrieren. Je mehr Randständige, desto intensiver.

Frische Randständige kosten dem Staat und den Sozialkassen Geld, dass zwar aus meiner Tasche kommt, mir aber nicht mehr in diesem Ausmaß und Qualität zur Verfügung steht (Einschränkungen bei Schulsystem, Gesundheitssystem, öffentlicher Sicherheit, Unterlassung von Maßnahmen gg. "Klinik-Keime", Freizeitverhalten (Turnhallen etc) und und und und und).
Wie gesagt, die Funktionsweise von Solidarsystemen ist vielen nicht nahe zu bringen.

Ein Lichtblick für die Randständigen bleibt aber: Wenn es so weitergeht, wird man die Randständigen aber schon aufgrund ihrer Zahl nicht mehr als randständig bezeichnen können. C. Walburg wird dann wahrscheinlich von Massenverelendung und randständiger Wohlstandsverbreitung sprechen.

Grüße
s

Mal Dank an DT, Calbaer, jermak und noch so einige andere.


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