Dem "illegalen" Mexikaner muss man zugute halten, ...

CrisisMaven ⌂, Donnerstag, 14.01.2016, 12:54 (vor 3676 Tagen) @ DT5078 Views

Sorry, aber die Amis schmeißen auch gnadenlos raus wenn man sich daneben benimmt, und reinkommen ist verdammt schwer, wenn man nicht grade illegaler Mexikaner ist,

... dass er in USA schafft, "bis die Schwarte knackt", sonst wuerde er naemlich verhungern.

Das Anreizsystem in Deutschland ist da deutlich anders. Diese "illegalen" Mexikaner (ohne die Teile der US-Landwirtschaft zusammenbraechen) sind noch am ehesten zu vergleichen mit den polnischen Erntehelfer(inne)n, die zur Spargelsaison nach Deutschland pilgern (allerdings ueberwiegend legal). Letztere Polen, die bis vor kurzem noch schikaniert wurden, wegen der Arbeitsmarktvorbehalte der Bundesregierung bei der EU-Osterweiterung, muessen sich angesichts der Leistungen fuer Zuwanderer aus Nicht-EU-Laendern, die fuer's Nicht-Arbeiten z.T. NETTO mehr bekommen, kraeftig verar...t fuehlen.

Und "die" Deutschen folgerichtig fuer durchgeknallt halten.

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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