Dieser Bundesrichterschwätzer - es ist keine bekannte Tatbegehung, sondern eine neue, besonders perfide

azur, Donnerstag, 14.01.2016, 13:38 (vor 3676 Tagen) @ siggi5291 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 14.01.2016, 13:47

Hallo Sigi,

dessen Artikel war wieder mal besonders übel.

Schade nur, dass dieser und Herr v. Leitner (Fefe) noch nicht wissen, wie (besonders) unangenehm es für betroffenen Personen sein muss, und viele diesem Bundesrichtergockel verfallen zu sein scheinen, bei dem klar denkende Juristen regelmässig ernsthafte Bedenken bekommen. Die Art der Tatbegehung, welche zur Zeit derzeit so aufregt, ist nun einmal eine besondere! Man stelle sich nur einmal genau vor, Fremde umringten einen in Überzahl, hielten einen fest und steckten einem – also richtig einem selbst – den Finger gewaltsam in eine Körperöffnung (so richtig mit Fingernagel, ungewaschen usw.). Man hört, auch speziell der junge Augstein sollte sich das vorstellen und fragen, ob er wirklich bereit ist, tiefer, weiter und/oder gründlicher zu denken. Und zu dieser Begehungsweise erscheinen diese Täter nicht zufälligerweise in großer Zahl, um die Tatbegehung zu verschleiern und die Tatbegehung zu erschweren.

Diese Tatbegehung ist zudem aus dem arabischen Raum bekannt, wie vielfach genau berichtet wird (dort gilt sie übrigens auch noch als relativ neu, also ist erst seit ein paar Jahren verstärkt registriert worden).

Auch stellen die Migranten nun mal eine besondere Gruppe: besondere Einstellungen gegenüber staatlichen Gesetzen, westlichen Werten und Frauen.

Zudem sind eben besonders viele Teil einer Alterskohorte, die verstärkt zu Straftaten neigt: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=390106 . Es gibt kaum soziale Systeme, die sie bändigen. Denn es ist bekannt, dass die Einbindung in den Kreis von Familien, mit Alten und Kindern, sowie Kollegen, sowie in Arbeits- und Ausbildungsabläufe usw., zügelnd wirken.

Man kann den jungen Männern nicht vorwerfen, dass sie hier kaum sinnvollen Beschäftigungen nachgehen können, aber man sollte diese Umstände eben auch nicht außer Acht lassen.

Zu diesem Bundesrichtergauckler fällt einem wieder einmal leider ein: "Man erkennt die Absicht und ist verstimmt" (Goethe, Tasso).

Das ist die selbe Motivation, die den Richter Fischer den Schwachsinn verlautbaren ließ, wir seien irgendwie strafrechtlich für Tote im Mittelmeer verantwortlich. Wobei er sich eines absolut schrägen Bildes bediente, worauf einer der vielen Juristen, die regelmässig bei Fischers Argumentationen zusammenzucken, fragen musste, ob man denn verantwortlich wäre, wenn sich eine Einbrecher beim Einsteigen verletzt (das Bild eines Eindringlings durch ein Fenster einer Wohnung hatte diese Pfeiffe Fischer selbst benutzt).

Der Fischer ist kein Experte, sondern hat mehrmals fachlich höchst bedenklichen Unsinn von sich gegeben. Getragen von einem Bias, wie in der vorliegenden Sache.

Ein Jurist ist an und für sich gewohnt das Für und Wider genau zu erforschen und zu benennen. Wie diesem Robert hier, ging es Fischer hierbei lediglich darum die Taten und die Tätergruppe zu verharmlosen. Das sei alles ganz gewöhnliche Kriminalität. So a la: Hier gibt es nichts zu sehen, hier ist nichts Besonderes passiert, gehen Sie weiter!

So kann man sich Fakten gegenüber verschließen, wie viele, die erst durch weitere Opfer dazu kommen werden zu begreifen, dass hier nichts Gewöhnliches läuft, sondern dass dies alles Ausdruck einer gefährlichen Gemengenlage ist.

Viele freundliche Grüße

azur

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.