Ja, dazu schweigt er - Aus der Rechtssoziologie ist das Phänomen der Erforschung d. Ausländerkriminalität seit Jahrzehnten...
Hallo DT,
danke, wollte auch noch einmal darauf hinweisen, wie auf dem Umstand, dass z. B. in Köln nicht einmal genug Polizisten vor Ort waren, um die Personalien und Vorfälle aufzunehmen. Und es ist auch seit Jahre nicht gewünscht, dass sich da zu viel Material sammelt, dass der Einwanderungspoltik Schwierigkeiten bereiten könnte. Siehe dazu auch: http://www.bild.de/news/inland/sex-uebergriffe-silvesternacht/wird-verboten-die-wahrhei...
Aus der Rechtssoziologie ist das Phänomen der Erforschung der Ausländerkriminalität seit jahrzehnten bekannt. Da muss man zum Einen Sachen herausrechnen, die nur Ausländer begehen können, wie Passvergehen usw. Und berücksichtigen, dass es schon immer eine besondere Alterskohorte ist, die ins Land kommt. Junge Männer in einem Alte, aus dem ohnehin vermehrt Straftaten begangen werden (junge Männer sind, im Gegensatz zu allen Vorurteilen, mit Abstand auch die häufigsten Opfer von Straftaten).
Und genau das ist auch eines der Problem: Wen hat man hier vermehrt ins Land gelassen? Eine bestimmte Alterskohorte und zudem aus einem Kulturraum, wo die Verachtung westlicher Werte und Frauen von früh auf gelernt wird. Wo staatliche Gesetzen eh nicht der selbe Stellenwert beigemessen wird, weil ein religiöses Konzept über allem steht.
Zudem kommt: Die lungern nun in ohne Beschäftigung herum und müssen nicht früh raus zur Arbeit oder Ausbildung. Sie fühlen sich zurückgesetzt und berechtigt, sich ihr Glück auch über die Grenzen von Gesetzen hinweg zu "organisieren". Das ist doch alles nicht verwunderlich.
Und diese Mischung von schwierigen Komponenten prägt nicht nur ein paar tausend, sondern Hunderttausende.
Es ist nach aller Erfahrung, und auch aus aller wissenschaftlichen Erkenntnis heraus eine hochwahrscheinlich, dass es aus diesen Reihen heraus zu vermehrten Straftaten kommt.
Unser Land war auch vor der Einladung zur Facebookparty durch die Noch-Bundeskanzlerin von Problemen geprägt. Wenn nun nur 1 - 2 % der Staatsgäste vermehrt zu Straftaten neigen, dann summiert sich das gewaltig und wirkt sich schlicht ganz ordentlich aus.
Robert ist einer, der es nur nicht wahrhaben will und sich irgendwas zusammensucht, was seinen Glauben bestätigt. Dass war doch von Anfang an zu erkennen. Kaum nennenswert hat er Repliken wirklich beachtet oder in seinen Antworten darauf verarbeitet. Im Grunde genommen hat er alles nur abgebügelt (die Situation einer Simultandiskussion trägt natürlich auch dazu bei, was natürlich kein Vorwurf ist) und mit kecken Sprüchen abgeschmettert.
Überzeugen kann das nicht.
Viele freundliche Grüße
azur
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