Unsere "Stadtheiligen": Märtyrer der "thebäischen Legion" angeführt vom "Dunklenhäutigen" ("Moritz")
Nebenbei bemerkt:
Europa war in den vergangenen Jahrtausenden schon immer ein
multikultureller Kontinent.
Das neuere/westliche Europa ist ein Gemisch aus keltisch, germanisch, romanisch und semitisch.
Das Drama zwischen Frankreich und Deutschland und damit auch die EU geht auf das
fränkische Reich zurück, "Charlemagne" / "Karl der Grosse" findet sich auch im "Karlspreis"
wider.
Frankreich ist ein von den Franken/Germanen eroberter Raum, wobei die fränkische Kultur
von der Kultur der einheimischen romanisierten Kelten start geprägt wurde, weshalb in
Frankreich anders als in Deutschland das keltische Erbe der "Gallier" zur Abgrenzung gepflegt
und eine romanische Sprache gesprochen wird.
Anders als in Frankreich haben die erobernden Germanen in England die Kelten stark verdrängt,
weshalb England ebenfalls wie Deutschland weniger keltisch geprägt ist.
Unter den Franken fanden auch wesentliche Christianisierungsbestrebungen statt, bestes Beispiel
die Kriege zwischen Karl und den Sachsen.
Wäre Europa von jeher multikulturell gewesen, bräuchte es
keine Multi-Kulti-Propaganda und Flutung mit Fremdvölkern.
Der Legende nach, wohl fränkische Propaganda, aber man sieht es auch an den Namen unserer "Stadtheiligen",
wurde Europa von den vom "Dunklen" ("Mauritius") angeführten Märtyrern der aus dem Nahen Osten/Nordafrika
stammenden "thebäischen Legion" christianisiert.
Zur Interessanten Lektüre:
https://de.wikipedia.org/wiki/Thebaische_Legion
https://de.wikipedia.org/wiki/Mauritius_(Heiliger)
Seit der Darstellung in Magdeburg etwa 1250 wird Mauritius in der Ikonographie als Mauretanier, also
als Mohr mit dunkler Hautfarbe dargestellt, so auch auf der berühmten Erasmus-Mauritius-Tafel von
Matthias Grünewald. Auch im Wappen der Stadt Coburg erscheint er als Mohr. Ferner ist er Namensgeber
der dortigen Morizkirche.
Einige weitere "Legionäre/Märtyrer"
https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Thebaische_Legion