Unzureichendes Preis/Leistungs Verhältnis + Nachtrag

Leser23, Montag, 02.11.2015, 11:29 (vor 3741 Tagen) @ Dieter2916 Views

Hallo,


Gruß Dieter

Was für Konsumenten gilt, gilt auch für AG!
Das Preis/Leistungs- Verhältnis muss passen.

Die unzureichende Qualifizierung und Belastbarkeit, bringst Du als Punkt mit ein, richtig!

Der angesprochene zu hohe Preis ist die andere Seite.

Auf der anderen Seite muss man aber zugestehen, daß die Belastung der AN in D eine im Einzelnen schon enorme ist.

Die Burn - Out - Welle weiß davon zu berichten.

Viele traditionellen Gefahren (zu laut, zu schwer, zu ätzend, zu staubig) wurden durch den Arbeitsschutz ziemlich in den Griff bekommen. Was blieb, war der burn out!

Dafür wurde der Arbeitsschutz (Arbeitszeit, Pausen, Urlaub, zu tolerierender Krankheitsausfall) in der Leistungsgesellschaft pulverisiert.


Zum Thema noch eine andere Frage:

Wer bitteschön von der ortansässigen deutschen Bevölkerung, möchte sich denn für einen händischen krebserregenden und damit stark Lebenszeit verkürzenden "Liquidatoren" Job in den anstehenden abzubauenden deutschen AKW bewerben?

Die Zahl der dafür vorhandenen inländischen Fachkräfte dürfte bei 0 (in Worten: Null) liegen.

Dafür sind just angereisten zukünftigen auf Bewährung befindlichen die Ex - Knackis mit dem dunklen Teint erste Wahl.

Will gar nicht noch über die Notwendigkeit der Kanonenfutter - Frontsoldaten in der ersten Reihe, mit den in die Hacken schießenden Kommissaren im Rücken, die Stalin über die Gulags rekrutierte und deshalb einen strategischen Vorteil gegen uns hatte, reden.


Selbst das unterlegene Frankreich hat auf derlei afrikanisches Blut zwecks unvermeidbarem Vergießens "zurückgegriffen"!

Wo ständen wir heute, wenn nicht unsereins, sondern Abertausende afrikanische "Unfreiwillige", mit fadenscheinigen Gründen zuvor Hergelockte und geschickt Kriminalisierte statt uns auf dem "Grand Chessboard" Schlachtfeld verblutet wären?

Bedenke, die Verlustzahlen Stalins im End - Kampf gegen uns, waren um den Faktor 10 höher.

Das war, und dabei lege ich mich jetzt fest, herausragend kriegentscheidend.

Bedenke, daß man mit der am 8.5.1945 einsetzenden Kriegspause allgemein, im Gegensatz zu heute, den Eindruck hatte, nicht gegen Amerika sondern vor allem gegen die Sowjetunion unterlegen gewesen zu sein.

Die Menschenmasse Stalins, gepaart mit der Kriegsgeräteunterstützung der Amerikaner über die Nordroute war der (Zwischen-) ergebnisentscheidende Faktor.

Einerseits.
Andererseits haben wir in der Kriegsproduktion jede auch wirklich jede vorstellbare Arbeitskraft benötigt!

Stellen wir uns vor, wir wären nicht in einem offen militärischen, sondern einem rein wirtschaftlichen Krieg.

Sind wir es, (siehe US-Amerikanisch initiiertes VW-Gedönse) oder nicht?

Aber, nicht vorschnell frohlocken!

Dient die fortan mit Billigstarbeiter befeuerte deutsche Wirtschaft vordergründig uns, oder Fremden?

Was ist mit dem Rat, der Konsumverweigerung, der Steuervermeidung, der "mach einfach mal blau" - Krankmeldungsaufrufe?

Diese Arbeiterarmee, die, soviel wage ich zu prognostizieren, kaum auf Familiennachzug hoffen kann, kontakariert all unsere Konsumverweigerungsabsichten und John - und - Yoko - Blau - mach - Tage!

Die Kräfte werden also erkennbar konzentriert.

Es fragt sich nur, wer sie am besten für seine Zwecke und Ziele zu lenken versteht!

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."


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