Selbstinspiration: Wikipedia

Bernadette_Lauert, Sonntag, 01.11.2015, 21:02 (vor 3741 Tagen) @ Bernadette_Lauert4176 Views
bearbeitet von Bernadette_Lauert, Sonntag, 01.11.2015, 21:10

Eine Herausforderung wäre es, Methoden aus I. im Bereich des
Wissensmanagements auch unter II. zu nutzen. Innerhalb mehr oder weniger
homogener Gruppen, also "Gesinnungsgenossen" sozusagen, dürfte das besser
funktionieren, als in einem zerstrittenen Haufen.

Ergänzung:

In dem Abschnitt spreche ich ganz offensichtlich von Wikipedia, obwohl ich es zum Zeitpunkt des Schreibens noch nicht wusste...

Doch das ist ein Edit-War-Kriegsschauplatz mit allen objektivitätsmindernden Konsequenzen.
Beweis:
https://www.youtube.com/watch?v=wHfiCX_YdgA

Wikipedia-Artikel entstehen auf Basis einer Diskussion.
Wenn hier im Gelben ein Thema behandelt wird, entstehen keine "Artikel", sondern es bleiben Debatten.
Wissensmanagement würde bedeuten, es müsste im Gelben Prozesse installiert werden, die zu "offiziellen Papers" führen würden.

Wäre das sinnvoll? Ich weiß es nicht?!?

Hilfsgedanke: Wenn jemand wissen will, was "Debitismus" ist, findet er im gelben nur Querverweise und laaange Stränge. Auf Wikipedia bekommt er eine, von einer Community erstellten Antwort. Die aber möglicherweise einseitig verzerrt wurde (Vid, oben). Aber er bekommt zumindest eine schnelle Antwort in einem Rechercheprozess. Ist der Wiki-Eintrag eigentlich von "okayer" Natur?

https://de.wikipedia.org/wiki/Debitismus

???[[hae]]???

Die Frage wäre aber auch, wie vermieden werden könnte, dass "Gelbe Papers" das gleiche Schicksal erleiden könnten, wie Wiki-Artikel...


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