Faktor Stress bei zu vielen Menschen
sollte "mehr Einwohner" zwingendes Credo sein, damit die Wirtschaft
"überlebt", überleben die Wirtschaftenden spätestens dann nicht mehr,
wenn sie sich im Land übereinanderstapeln müssen.
Das wird ohnehin nicht passieren.
Wenn zu viele auf einem Haufen leben, entlädt sich das eines Tages in Mord und Totschlag. Das ist wie bei der Titration -> ein Tropfen zu viel, und der Indikator schlägt um. Jetzt wird fleißig getröpfelt. Einfach abwarten. Das entlädt sich in Deutschland meist mit einem gewaltigen Ereignis. Und dann wird alle angestaute Wut abgelassen, unkontrolliert. So wie eine Springfeder. Die kann man auch nicht kontrollieren, wenn sie durchs Zimmer fliegt.
Es gab doch mal diese Versuche mit einer verschiedenen Anzahl von Ratten auf einer gewissen Fläche (Quelle?). Irgendwann kippt die Stimmung, wenn ein Tier zu viel dazu kommt: die Tiere killen sich im Endstadium gegenseitig. Vorher treten allerlei Verhaltensauffälligkeiten und -störungen zu Tage. Sehen wir ja schon heute, in Zeiten, in denen Big-Pharma die besten Umsätze macht. Viele Menschen leben nur noch wegen ihrer täglichen Dosis Gift, die sich jeden morgen einwerfen um durch den Tag zu kommen. In meiner Verwandtschaft kenne ich etliche, die sich ständig rezeptpflichtigen Kram einwerfen, um eine gewisse Fassade im Alltag aufrecht erhalten zu können. Und das fängt doch heute schon bei den kleinen Kindern an. Das ist verrückt und wir noch verrückter, wartet's mal ab.
Immer daran denken: der Mensch funktioniert prinzipiell nicht anders, als alle anderen Tiere auf diesem Planeten. Wir sind nichts besonderes, nur weil wir einen tumorartigen Neocortex haben. Die Überlebensprogramme sind alle noch da und funktionieren beim Mensch wie beim Affen oder bei anderen Säugetieren. Nur mit einer Art Brandbeschleuniger...
Grüße,
Prophet
