Ausschließbar
Servus Nereus,
meine Erfahrung stützt sich auf mehrere Wahlen in einer Großstadt in BW und einer Kleinstadt in NRW.
- der Wahlvorstand setzt sich personell immer unterschiedlich zusammen; gleichwohl wird der ein oder andere u.U. an vertrauter Stelle wiederholt eingesetzt. Niemals aber alle Beteiligten.
- es ist nicht nur so gut wie unmöglich sondern auch unnötig irgendwas beim Ablauf der Wahlhandlung und der Auszählung zu manipulieren/zu fälschen. Die Wähler werden infolge von Propaganda und den Gleichschaltungsmedien dahin gelenkt, wo man meint, sie haben zu wollen
- auch praktisch: Wieso sollten die Mitglieder des Wahlvorstandes in einem Pissels-Stimmbezirk mit Straftatrisiko sich i.d.R. mit Fremdbeteiligung zunächst darüber verständigen, die wenigen Stimmen für Randparteien bewusst falsch zuzuordnen/zu ändern und dies dann auch tun? Damit kann einer aus der "Verschwörung" (ein Verkappter?), der am wenigsten zu verlieren hat, die anderen wunderbar erpressen. Handyaufzeichnungsfunktion laufen lassen - das wars.