Wahlfälschung? Unverschämt!
Schon der Ex-Forums-Schreiber @Prinz Eisenherz verwies hier vor Jahren auf
seine Erfahrungen als Wahlhelfer.Das Argument, was er aber nicht aushebeln konnte – falls ich mich recht
erinnere – war dies:
Ein Wahlhelfer beobachtete, wie der Wahlleiter in sein Büro/Zimmer ging,
die Tür hinter sich schloß und die Ergebnisse telefonisch durchgab, die
niemand hören konnte.
Stimmt, ich war jahrelang als Wahlhelfer tätig.
Alles, was Wayne Schlegel zu der Arbeit der Wahlhelfer und wie die Stimmabgabe im Wahllokal ausgezählt wird, das ist genau so wie er es schreibt. Genau so habe ich nereus im Baldur - Forum geantwortet und nicht anders.
Das, was nereus behauptet ist eine unverschämte Lüge, grenzt schon an Rufmord und ist dazu ein kompletter Unsinn. Ich bitte somit darum den Beitrag zu löschen oder meine nachfolgende Gegendarstellung freizuschalten.
Das Auszählen der Stimmen im Wahllokal wird von mindestens 6 Wahlhelfern bewältigt, eine 12-Augenkontrolle, alle zusammen, gleichberechtigt bewältigt. Das Ergebnis erfährt über die Wahllisten eine strenge Gegenkontrolle, das nicht zu wenige oder zu viele Stimmen ausgezählt worden sind.
Was immer wieder vorkommt, aber unter den Wahlhelfern für Ärger sorgt, immer ist einer bei, der nicht bis drei zählen kann. Stimmen diese beiden Zahlen nicht überein, die Zahl der Stimmzettel mit den abgegebenen Stimmen im Wählerverzeichnis, dann wird noch einmal neu nachgezählt. Die Differenzen sind in der Regel drei bis fünf Stimmen. Wenn der Wahlleiter es aber so will, selbst bei einer Stimme Unterschied, von 800 abgegebenen Stimmen, wird neu ausgezählt. Wenn eine normale Zählung bis ca. 20:00 Uhr dauert, kann es mit dem Nachzählen schon mal 22:00 Uhr werden, ehe die Zählung stimmt. Im Wahlzentrum auf der 2. Ebenen, das jeweilige Bezirksamt dort sind Stichproben der Zählungen möglich.
Wieder von mehreren Mitarbeitern, die alle ein Komplott bilden müssten, hier zu fälschen. Die sind müde, wollen nach Hause, als dass sie anfangen, sich bei einer Wahlfälschung erwischen zu lassen.
Konkretes Beispiel, welches ich selber kontrolliert habe:
In einem gutbürgerlichen Bezirk in Berlin, Zehlendorf/Lichterfelde zähle ich 16 % der Stimmen für die Grünen aus. Gemäß dem Grundsatz, dass das Sein die Wahlentscheidung bestimmt, habe ich keine Erklärung dafür. Ein alter Wahlhelfer neben mir, den gefragt, der hatte eine interessante Theorie:
Je jünger die Wähler sind, der Nachwuchs aus den gesicherten, teilweise privilegierten sozialen Verhältnissen, desto eher neigt der Nachwuchs dazu, nicht die CDU oder die FDP zu wählen, was ihrer Interessenlage entgegenkommen würde, die schämen sich dafür, sorgenfrei auf Kosten von anderen aufzuwachsen und tragen ihre vermeidliche Schuld damit ab, indem sie die Partei wählen, die von sich behauptet, der Schutzengel der Ausgestoßenen, der Minderheiten, der Verfolgten zu sein.
Ein Diskussionsanstoß für das Forum sei mir gestattet:
Mit den vielen Moslems in Zuge der Flüchtlingswelle kommen auch die ärgsten Feinde der Juden ins Land. Nicht nur, dass alle Nachbarländer von Israel den Judenstaat bekämpfen, nun auch noch die Juden in Europa, die hier leben, sich nach hier in Sicherheit gebracht haben.
Warum steuert die jüdische Machtelite, denen immer so viel Einfluss zugeschrieben wird, auch ihr Einfluss auf die Medien, warum steuern die praktisch, aber auch propagandistisch nicht dagegen, sondern erklären sich mit dem massiven Zuzug von Moslems nach Deutschland solidarisch, sehen dabei zu wie die Drohung auf sie zurollt?
Gruß
H. Laun