Eben darum. Aber das zu begreifen überfordert so manche einfache Geister.
Ein Diskussionsanstoß für das Forum sei mir gestattet:
Mit den vielen Moslems in Zuge der Flüchtlingswelle kommen auch die
ärgsten Feinde der Juden ins Land. Nicht nur, dass alle Nachbarländer von
Israel den Judenstaat bekämpfen, nun auch noch die Juden in Europa, die
hier leben, sich nach hier in Sicherheit gebracht haben.Warum steuert die jüdische Machtelite, denen immer so viel Einfluss
zugeschrieben wird, auch ihr Einfluss auf die Medien, warum steuern die
praktisch, aber auch propagandistisch nicht dagegen, sondern erklären sich
mit dem massiven Zuzug von Moslems nach Deutschland solidarisch, sehen
dabei zu wie die Drohung auf sie zurollt?
Antisemitismus ist Raison d`etre des Zionismus und des Staates Israel.
Die Zionisten benötigen Antisemitismus als Lebenselexier, für die Existenz Israels und der immerwährenden finanziellen Solidarität der Diaspora-Juden. Deswegen tut Israel auch alles, damit der Antisemitismus auf keinen Fall einschläft, sondern nach Möglichkeit sogar zunimmt.
Das ist ihnen in den vergangenen 70 Jahren seit der Existenz des Staates Israel prima gelungen.
Lies einfach z.B. mal:
Wolfgang Eggert, Im Namen Gottes - Israels Geheimvatikan als Vollstrecker biblischer Prophetie
Immer dann, wenn z.B. die russische Regierung versuchte, eine Integration der Juden zu bewerkstelligen, kam es zu von Juden ausgeführten Attentaten auf höchste Regierungsvertreter, welche dann erwartungsgemäß antijüdische Pogrome der russischen Bevölkerung zur Folge hatten.
Kann man nur sagen: Mission accomplished.
Im Falle der Bundesrepublik hätte ein antisemitisches Attentat noch zusätzlich den Vorteil, dass sich die Bundesregierung als verantwortliche Regierung natürlich prima vorführen lässt, verbunden natürlich mit erneuten Forderungen zur finanziellen Unterstützung Israels.
Aber diese Strategie zu verstehen fällt einfachen Geistern eben schwer.
Gruß Mephistopheles
Gruß
H. Laun
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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc