UN Konvention zum Völkermord? Das Recht existiert ob geschrieben oder nicht in den Herzen der Menschen

Piter, Mittwoch, 02.09.2015, 15:39 (vor 3796 Tagen) @ Monterone4987 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 02.09.2015, 15:48

Hallo Monterone,

Darf ich fragen, wo dieses Recht geschrieben steht und wer es durchsetzen
soll?

Es gibt doch eine ganze Reihe von Schutzrechten. Leider bin ich kein Jurist und habe auch nicht so viel Zeit darum kann ich auch nicht in den einzelnen Gesetzen der restlichen souveränen Staaten nachsehen.

In Erinnerung ist mir da lediglich die UN Konvention zum Völkermord :

https://de.wikipedia.org/wiki/Konvention_über_die_Verhütung_und_Bestrafung_des_Völkermo...

Diese wurde dann auch mittels Bundesgesetzblatt Nr. 15 vom 12. August 1954 in deutsche "Besatzerrecht" überführt.

http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&jumpTo=bgbl254s...

Darin die Definition: "...in der Absicht begangen wird eine ethnische, rassistische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören." ... "...Ob im Frieden oder im Krieg".

Wobei nicht nur die Ermordung des Lebens, sondern ausdrücklich auch "seelische Schäden" genannt werden, die als Völkermordverbrechen zu ahnden wären.

Wäre also im Falle der westeuropäischen Ureinwohner der Vorsatz und die Verschwörung nachweisbar, was natürlich an den Gerichten scheitert. Dann wäre das jetzige Vorgehen, eine Vorstufe oder Vortat, zum Völkermord.

Auch der Vorwurf des Rassismus ist somit völlig daneben, da die UN-Konvention selbst die Rassen für schützenswert hält und nicht nur die Religionen und Ethnien.

Damit hast Du Dich selbst aus der westlich-demokratischen
Wertegemeinschaft ausgeschlossen. Ich hoffe, Du weißt, was das bedeutet?

Das stört mich bisher (noch) nicht.

Mit dieser Einstellung bist Du zum Abschuß freigegeben und weniger wert
als ein Schlachtochse.

Leider stimmt das auf dem deutschen Gebiet. Darum fühle ich mich momentan in Russland wohler. Auch wenn hier ähnliche Tendenzen der Zerstörung arbeiten.

Meine eingangs gestellte Frage bezüglich des Rechts auf Unversehrtheit
eines Volkes war nicht provozierend gemeint, sondern sehr ernsthaft.

Ich habe versucht ernsthaft zu antworten. Ohne die gebotene Ironie des Sachverhalts.
Es geht nicht darum, welches Gesetz geschrieben steht, sondern darum, dass die Politiker unserer Völker, diese Gesetze ernst nehmen und zum Schutz der Völker auslegen.

Dann wäre der Völkermord der USA und Israel an Syrien, Libyen, Irak, Tunesien, Pakistan... genauso zu verurteilen.

Daß ich die Dinge genauso sehe wie Du, hast Du aus meinen bisherigen
Beiträgen hoffentlich entnehmen können.

Natürlich und es werden immer mehr. Vor 20 Jahren hätte ich versucht Dich noch vom Gegenteil zu überzeugen. Doch meine Einstellung hat sich um 180 Grad gedreht.

Danke Dir für die französischen Quellen. Die haben mir auch die Augen geöffnet und machen mir Mut, um weiterzukämpfen.

In Zukunft sogar noch stärker als zuvor. Denn die Ereignisse der letzten zwei Tage sind historisch einmalig und ich wage die Prognose, dass die nächsten 20 Jahre "die Hölle" werden. Denn ich rechne nicht mit einer schnellen Wende.

Sondern eher mit Totalitarismus und gehirngewaschenen Sklaven.

Darum fällt es mir auch immer noch schwer den gebotenen Widerstand auszuweiten. Die Angst vor Verfolgung der Familie ist nach wie vor sehr groß. Auch wenn ich wenigstens keinen Arbeitgeber habe, der mich wegen meiner Ansichten entlassen könnte und bei 400-500 € Monatslohn habe ich wirtschaftlich auch nicht unbedingt viel zu verlieren <img src=" />

So lange Putin in Russland noch etwas zu sagen hat und China stark wird, haben wir noch einen Funken Hoffnung.

Monterone

Piter


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