Das moechte ich schon beinahe "boesartige Unterstellungen" nennen ...
Ich frage mich auch, wo die Menschlichkeit bleibt, wenn in einem Handlungsstrang jedem Euro nachgeweint wird, der für Menschen aufgewendet wird, die alles verloren haben,
Es ging ja grade um den begruendeten (!) Verdacht, dass die Masse der hier anlandenden
a) gar nicht etwa alles verloren haben, sondern gar keine Fluechtlinge im Sinne der von der Bundesrepublik unterzeichneten Fluechtlingskonvention sind und daher den berechtigten Fluechtlingen "die Butter vom Brot" nehmen
sowie
b) dass auch viele Fluechtlinge/Asylbewerber nach der Rechtslage gar keinen Anspruch haben. Durch Einreise in die Bundesrepublik haben sie dagegen den Asylanspruch verwirkt. Das duemmste, was man, sollte man wirklich gefaehrdet sein, tun koennte. Ehrlich - verhaelt man sich so, wenn man "alles verloren" hat und zuhause an Leib und Leben ernsthaft bedroht waere?
Wo bleibt der Optimismus?
Meiner Ansicht nach bei den weniger Intelligenten.
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Im Uebrigen habe ich persoenlich mich mehr fuer Fluechtlinge im Leben eingesetzt, als der gesamte gutmenschliche bundesdeutsche Durchschnitt - aus Griechenland, der Tuerkei, Afrika, fuer Kurden und Nigerianer, aus Vietnam und vor Fall des Eisernen Vorhangs fuer Fluechtlinge u.a. aus Polen und Ungarn. Und ich habe hier stets fuer eine differenzierte Betrachtungsweise geworben!
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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