Ursachenforschung

Kaladhor, Münsterland, Mittwoch, 26.08.2015, 21:45 (vor 3804 Tagen) @ Bernadette_Lauert6362 Views

Ich glaube aber, dass wir auf keinen grünen Zweig kommen, so lange wir
uns nicht fragen, warum 60 Millionen Menschen aktuell auf der Flucht sind.
Daher ist mir Ursachananalyse besonders wichtig.

Der Punkt ist doch, wenn man damit anfängt, dauert es nicht lange und man wird in die Nazi-Ecke gestellt.

Oder man wird als Sozialist beschimpft, weil man vielleicht die Praktiken der Konzerne anprangert, die für das Leid und Elend in vielen ärmeren Ländern verantwortlich sind.

Kritisiert man, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Flüchtlinge nur wegen der schwachsinnigen amerikanischen Außenpolitik - ihr wisst schon, erst bomben, dann reden - auf der Flucht ist, ist man selbstverständlich anti-amerikanisch...

Von der viel gepriesenen Toleranz sieht man da jedenfalls nicht mehr viel, die gilt anscheinend nur den ganzen "Fachkräften" und "Kulturbereicherern" gegenüber.

Gruß,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!


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