Ohne Land, ohne Identität, ohne Volk

nemo, Mittwoch, 26.08.2015, 21:58 (vor 3802 Tagen) @ Leserzuschrift6745 Views
bearbeitet von nemo, Mittwoch, 26.08.2015, 22:03

Hallo Heinz,

danke für Deine Gedanken. Meine Position dazu:

Es gibt eine Grenze, einen bestimmten Punkt, bis wohin Einwanderung verkraftbar ist. Diese Grenze
funktioniert auf natürliche Weise. Die Belastbarkeit ist dann überschritten, wenn eine Region über-
fremdet wird, so dass dort eine fremde kulturelle Identität vorherrscht, wenn die Steuermittel nicht
ausreichen um diese Einwanderer zu finanzieren und wenn die allgemeine wirtschaftliche Situation
selbst für Einheimische prekär ist.

Deswegen gibt es gesetzliche Grundlagen für Einwanderung. Nun sehen wir, dass diese Gesetze
beliebig uminterpretiert werden und das mit Hilfe einer Presse, die mit der Moralkeule um sich
schlägt und jeden diffamiert, der sich diesem Gutmenschen-Denken verweigert.

Nicht das Volk hat Schuld am Elend dieser Einwanderer, sondern ganz alleine die Regierungen
der „westlichen Wertegemeinschaft“, die wegsehen oder noch schlimmer mitmachen, wenn ganz
Nordafrika in Brand gesteckt wird. Wie jetzt gerade in diesem Augenblick.

Die Einwanderungswelle von ca 1 Million Menschen allein in Deutschland 2015 ist das Ergebnis
und die Konsequenz der westlichen Politik, die nun auf die Bevölkerung abgewälzt wird.

Es gibt anscheinend keine Bedingungen mehr für unkontrollierte Zuwanderung.
Stattdessen wird an die Toleranz appelliert (völlig absurd bei einer Politik die jeden Deutschen
unter die Brücke schickt, der gewisse Hartz IV Auflagen nicht erfüllt).

Letztlich müssen wir, also das Volk das Problem lösen, das von unseren Toleranz-fordenden
Regierungen losgetreten wurde. Und wie sonst soll man der Politik klar machen, dass sie
auf dem falschen Zug ist, wenn nicht durch ein klares „Nein“.

Dieses „Nein“ soll anregen darüber nachzudenken, wie man wirklich menschlich handelt, indem
eine Politik gemacht wird, die die Ursachen solcher Völkerwanderungen verhindert.
Man könnte jetzt sofort damit beginnen, anstatt 1 Million Flüchtlinge in Deutschland anzusiedeln
und jeden Deutschen in den Dreck zu ziehen, der sich dagegen wehrt.

Dieses „Nein“ ist in Wahrheit die Summe vieler „Neins“. Irgendwann ist das Maß halt voll.
Jedenfalls für den, der noch eins und eins zusammenzählen kann. Und erst recht für Jene,
die die langfristigen Konsequenzen dieser Politik abschätzen können.

Nur mal als Denkanstoß: Erst zerstört eine nicht gewählte Behörde wie die EU Kommission
die nationale Souveränität der europäischen Staaten. Dann haften alle diese Staaten füreinander,
obwohl dies niemand will und geraten dadurch in fatale Abhängigkeiten. Und nun werden die
Völker langsam durchmischt und letztlich ausgetauscht.

Ohne Land, ohne Identität, ohne Volk.
Willkommen in Europa.

Gruß
nemo


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