Intelligenz als Überlebensfaktor?
Derartige Standpunkte vermisse ich im Gelben vollkommen
Ich merke es immer wieder: Intelligenz ist eine der wichtigsten Fähigkeiten bei der Bewältigung des Lebens als Individuum und als Teil einer Gemeinschaft.
Intelligenz ist aber nicht nur die Fähigkeit, effizient und folgerichtig zu denken, sondern beinhaltet einen äußerst wichtigen Faktor: Die Selbsreflexion, also im weitesten Sinne die Fähigkeit, die Ergebnisse von Denkprozessen auf sich selbst anzuwenden.
Das bedeutet auf der politischen Ebene vor allem die Fähigkeit, seine eigenen Wertvorstellungen daraufhin zu überprüfen, ob sie das Ergebnis eigener Denkprozesse sind oder das Ergebnis politischer Manipulation.
Das ist wiederum nur dann möglich, wenn man versteht, wie politische Prozesse funktionieren, weil man dann selbstreflexiv seine eigenen Wertvorstellungen als mögliches Ergebnis eines politischen Prozesses oder politischer Manipulation als Hypothese definieren kann.
Wir kommen in unserem Diskurs also zu einem Punkt, an dem wir Fakten als unverzichtbares Element unseres Denkens akzeptieren und verwenden müssen.
Welches sind nun die Fakten, die wir unabhängig von unseren Wertvorstellungen als gegeben akzeptieren müssen? Nun, das sind zumindest quantifizierbare reelle Parameter wie etwa steigende Ausländerkriminalität, die steigende moralische Verwahrlosung von Menschen, deren Aufgabe in der Vertretung des Gemeinwohls besteht, dem allgemeinen Rückgang der Bildung und intellektueller Fähigkeiten und vieles Ähnliche mehr.
Wie muss es aber dann um die geistigen Fähigkeiten eines Menschen bestellt sein, wenn er die Wertvorstellungen von öffentlichen Personen übernimmt und diese auch noch verteidigt, welche diesen destruktiven Entwicklungen Vorschub leisten, wie etwa Indifferenz gegenüber der Einwanderung von Menschenmassen, die mittelfristig unsere Gesellschaft ganz klar zerstören werden?
Ich weiß, dass nicht alle Menschen die Fähigkeit zu folgerichtigem Denken besitzen. Diese Menschen sollten dann aber aufrichtigerweise nicht Denkprozesse simulieren und vorgeben, ihre Wertvorstellungen seien das Ergebnis eigener Denkprozesse ...
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Wenn man beim Programmieren Fehler macht, dann meckert der Compiler.