Ganz "koscher" sind die von Netzpolitik.org nicht, das stimmt schon...
http://projekt-wahrheit.de/alle_artikel/politik/netzpolitik.org_und_der_landesverrat_al...
da ist recht gut über die Verankerung der bisher wenig bekannten Seite
recherchiert. Klingt durchaus glaubwürdig und die Zentrale ist in Berlin,
ob es da vielleicht die ein oder andere Hilfestellung gibt?
Bin auch skeptisch, was Netzpolitik.org angeht.
Einerseits hilft die Range-Aktion dabei, deutsche Lebenslügen zu erkennen. Und ich freu mich drüber, wenn über Ranges Gesichtspalmierung die NSA-Debatte weitere Impulse bekommt:
Auf der anderen Seite kamen da viele an den Haaren herbei gezogene Anti-Russland-Artikel aus deren Reihen. Mitunter echter Bullshit: https://netzpolitik.org/2015/russland-geht-gegen-memes-vor/
Im Zuge der Range-Geschichte zwitscherten die Netzpolitiker auch:
Gerade russisches Fernsehen rausgeschmissen, die ungefragt im Büro standen mit Verweis auf Pressefreiheit in Russland.
(@netzpolitik) 31. Juli 2015
Das sind so Dinge, die mir vor dem Hintergrund, den Du aufzeigst, noch schäbiger vorkommen.
Geht in Richtung der grünen Russenfresserei, die allerortens zu beobachten ist... Karrieretransatlantiker, Permaempörte und Verblendete halt...
So macht Netzpolitik zwar durchaus viele gute Sachen...
Aber für Fan-T-Shirts reicht´s nicht. Ganz sauber sind die nämlich auch nicht. Mit einem grünen Hintergrund war das zu erwarten.
Danke für den Artikel.
Gruß, BLa