Volle Zustimmung, Bernadette, sehe ich auch so.

Olivia, Freitag, 31.07.2015, 09:59 (vor 3829 Tagen) @ Bernadette_Lauert4662 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 31.07.2015, 15:34

Vielen Passagen zu Deinen Sozialindustrie-Ausführungen stimme ich zu.
Hierzu aber ein Ergänzung: Durch aktives Mitmischen, billigend in Kauf
nehmen und einer Doppelmoral, die inzwischen wie ein Elefant im Raum steht,
haben "wir" auch viel zugelassen, was uns teuer zu stehen kommt, in Form
von Flüchtlingen...

Da ist schon auch was dran und ich bin nicht bereit, diesen Aspekt zu
ignorieren. Daher ist es im Endeffekt auch so wichtig zwischen echten
Flüchtlingen und solchen, für die unser Grundgesetz und das Asylrecht
keine Schutzbedürftigkeit feststellt, zu unterscheiden. Wenn die
Flüchtlingsströme nicht mehr zu bewältigen sind - wie Seehofer sagt -
dann wird es eben weniger Aufenthaltsduldungen nach einem Negativbescheid
geben müssen.
Wahr ist nämlich auch, dass ein 82-Mio.-Volk nicht seine Staatsgrenzen
für alle öffnen kann, die in einer destabilisierten Welt auf ein besseres
Leben in Deutschland hoffen. Darum habe ich diesen Punkt auch so plakativ
hervorgehoben - dass sich die Damen und Herren Anarchokap-Fundies mit
diesem Aspekt der Wirklichkeit beschäftigen, der da lautet: Ohne Staat
gibt es keine Staatsgrenzen.
Wahr ist aber auch - um eine der Wurzeln des Problems zu benennen -, dass
die fatale Destabilisierungspolitik gewisser Länder aufhören muss, die
wir (noch) hinnehmen, weil wir (noch) zu transatlantisch eingelullt sind.

.......................

Ja, das sehe ich auch so.
Es sind gleich mehrere Fliegen, die dort mit einer Klappe geschlagen werden sollen. Zunächst werden potentielle nordafrikanische Industriestaaten Libyen, Syrien entmachtet und gleichzeitig werden durch die Flüchtlingsindustrie die potentiell gefährlichen, industriellen Konkurrenten in Europa destabilisiert, diskreditiert und zum Buhmann gemacht. Da wurde über den Zwergstaat Griechenland ganze "Arbeit" geleistet, über die "demokratische" Ukraine und nun über die Flüchtlingslawienen. Es geht um eine Destabilisierung von Europa. Wenn ich mir dabei noch vorstelle, dass all dieses mit Hilfe von Nazis in der Regierungen der Ukraine und Griechenlands praktiziert wurde, dann wird mir schlecht. Da muss man sich nur die englischsprachige Main-Stream-Presse anschauen, dann weiß man alles.

Ich bin übrigens nicht der Meinung, dass "wir" das mitgemacht haben! "Wir" sind ein Land, in dem die Regierung und alle Bewohner abgehört werden und das kaum Handlungsfreiheit hat. Ich denke, dass die Regierung versucht, was sie kann und dass sie immer "Gefahr läuft", selbst zum "Schurkenstaat" ernannt zu werden. Schau dir nur die amerikanische Presse (Nobelpreisträger) zu den Forderungen von Schäuble an. Forderungen, die in jedem Industriebetrieb zur Normalität gehören. Auch dort wird wieder die Mitleidsindustrie in Betrieb genommen, statt der Bevölkerung DIREKT und vor Ort zu helfen.

--
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