Migrationsindustrie und Arbeitsplätze
die Diskussion über das Abschaffen des Staates halte ich auch für eine rein theoretische Angelegenheit.
Was die Migration sowie Armuts- und Kriegsflüchtlinge betrifft, so muss man leider auch der Tatsache ins Auge schauen, dass wir hier in D, die sogenannte "Armutsmigration" als sehr großen Industriezweig etabliert haben. Sollte diese "Industrie" über Nacht wegbrechen, hätten wir eine sehr viel höhere Arbeitslosigkeit. Diese beträfe Massen an unbeschäftigten Juristen, die hier eine bequeme Nische gefunden haben und ebenfalls massenhaft Sozialarbeiter, Psychologen, Pädagogen und sonstige Sozialwissenschaftler, die in der Menge, in der sie produziert werden, sonst nicht "unterzubringen" wären. Auch viele Mediziner, die sonst kein Auskommen hätten, Hotels, die vor der Pleite standen und so weiter profitieren von dieser Industrie.
DAS, was "hinten" raus kommt ist in erster Linie nicht so interessant, denn es schafft ja Jobs und Beschäftigung.
Sollte diese Industrie wirklich "nachhaltige" Ergebnisse bzw. Erfolge erbringen können, dann wäre sie möglicherweise ein zukünftiger Exportschlager.
Um dies zu ermöglichen, wäre aber eine sehr viel bessere Ausbildung der "Betreuer" erforderlich und sehr klare Regeln!
Wir haben aber die Problematik, dass genau der Personenkreis, den es in diese "Berufe" zieht, in der Regel nicht zu dem gehört, was man zu guten Schülern oder Studenten zählt. D.h. auch das Selbstverständnis und das Selbstbewusstsein sind entsprechend entwickelt und "man" hat sich einen "leichten" Weg gesucht, weil die anderen Studien bzw. Ausbildungen (von denen Deutschland bisher lebte) zu schwierig waren/sind.
Um Nachhaltigkeit erzielen zu können sind an allererster Stelle KLARE REGELN nötig! Regeln die KONSEQUENZEN bei Nichtbefolgung nach sich ziehen! An zweiter Stelle sind Menschen nötig, die in der Lage sind, das Einhalten dieser Regeln einzufordern und Durchzusetzen. In vielen Bereichen der technischen Industrie klappt das hervorragend - allerdings NICHT in der Sozialindustrie!
Da gibt es bei den betroffenen Stellen (Betreuern, Behörden etc.) viel Angst, Unsicherheit und bei Problemen das Nachgeben und Fraternisieren statt das Einfordern von "Gegenleistungen". Gegenleistung heißt: Ich tue bestimmte Dinge für dich, dafür tust du bestimmte Dinge für mich! - Nur so klappt eine Gemeinschaft!
Derzeit läuft es jedoch so: Du bist "benachteiligt" und "andere" (Unbekannte) sollen dafür zahlen (der Staat hat's ja).... und ich.... verteile ja nur das Geld...
Leider sind diese Denkstrukturen auch bei vielen Ankömmlingen vorhanden, denn sie haben nicht gelernt, wie ein halbwegs funktionierendes Staatswesen aufgebaut ist. GEBEN und NEHMEN sind die Zauberworte und nur wenn beide Seiten dieser Gleichung stimmen, kann das Ganze funktionieren.
Wenn sie dies nicht wissen, dann muss man sie entsprechend unterrichten! Dafür sollten Beratungen und Seminare da sein! ABER das erfordert auch Seminarleiter, die das vermitteln und durchsetzen können! Mitarbeiterführung - ein wichtiges Element in der Industrie - wird aber in den meisten sozialen Disziplinen nicht trainiert (ich sage nicht "gelernt", sondern "trainiert"). Und an dieser Stelle würde ich die zu Betreuenden als MITARBEITER betrachten, denen klare Regeln und Vorgaben gemacht werden, die ihre Chance bekommen, aber die auch LEISTUNGEN erbringen müssen!
Die Mitleidsindustrie ist zwar für viele sehr profitabel, zieht den Bemitleideten aber die Füße weg und verführt möglicherweise einige zu semi-kriminellen Ideen.
Wenn man die Menschen sieht, die hier ankommen, dann habe ich bisher keinen Verhungerten oder abgemagerten Menschen gesehen. In der Regel handelt es sich um kräftige junge Männer, die ohne weiteres ARBEITEN könnten. Die können z.B. bei Aufbau der Unterkünfte helfen, helfen das Ganze in Ordnung zu halten und zu repaieren. Natürlich fehlt das Know How. Aber ganz genau das könnte man ihnen beim ARBEITEN beibringen. Ganz nebenbei!
Eine solche Vorgehensweise habe ich in der letzten Woche auf privater Basis gesehen: Ein älteren Handwerker, der einen jüngeren Helfer bei sich hatte, der kaum Deutsch sprach und sehr wenig konnte. Er war aber sehr engagiert, lernbegierig und in den Dingen, die er machte, sehr zuverlässig!
DAS ist Integration und nachhaltig! - Kurse sind das NICHT! - Sie können lediglich eine Einführung sein!
Was mich ebenfalls stört ist die Plattheit, mit der viele Sozialarbeiter Ankömmlingen vermitteln, "was ihnen alles zusteht" und "auf was sie alles ein Recht" haben. NIEMALS habe ich gehört, dass irgend jemand den Ankömmlingen vermittelt, dass diese GABEN von vielen z.T. absolut nicht reichen Menschen erarbeitet und GEGEBEN werden! D. h. dafür ist ein DANKE angebracht und keine sofortige Forderung nach weiterer Leistung! Bedauerlicherweise KONDITIONIEREN verblödete Sozialarbeiter die Ankömmlinge auf genau das falsche Verhalten. Es entsteht eine Forderungsmentalität anstatt eines Miteinanders, das durch Geben und Nehmen von beiden Seiten geprägt wird.
Die Bevölkerung gibt und gibt in vielen Fällen sehr großzügig und freiwillig! ABER sie verdient dafür eine Anerkennung und ein Danke und kein medial aufbereitetes GEPLÄRRR darüber, wie SCHLECHT Deutschland diese Menschen behandelt. Gemessen daran, wie sich der Rest der Welt verhält, ist Deutschland VORBILDLICH!
Und ein DANKE dafür sollte es einfordern, denn bei weiteren Beschimpfungen wird sich in der Bevölkerung ein Hass aufbauen!
Gestorben wird überall auf der Welt. Das ist das Leben! Es ist in Einzelfällen sehr schlimm, herzzerreißend und traurig. TROTZDEM müssen wir der Realität ins Auge blicken, begreifen und akzeptieren, dass "wir" nicht die ganze Welt retten und "glücklich" machen können und SOLLEN.
"Wir" sind nicht verantwortlich dafür, den Menschen in ihren Ländern ein "gutes" Leben zu bereiten! Dafür sind die selber verantwortlich! Sie sind auch verantwortlich für ihr politisches System (auch die Menschen in Griechenland). WIR sollten uns aber dagegen wehren, dass in anderen Ländern politische Unruhen geschürt und befeuert werden.
Ansonsten sind es die inneren Angelegenheiten eines anderen Landes.
"Wir" sollten auch darauf achten, WAS mit unseren Hilfsgeldern gemacht wird und sie STREICHEN, wenn sie nur bestimmten, bestens etablierten "Gruppierungen" zugute kommen (so wie in Griechenland).
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