Ähhhm...

Rybezahl, Sonntag, 28.06.2015, 23:38 (vor 3859 Tagen) @ QuerDenker4053 Views

Aber: auch hier gibt es Stolpersteine.

[..]

Und da sind wir wieder, wo das immer endet: R braucht Kenntnis der
Programmiersprache "S", um fuer einen EXCEL-Power-User das zu leisten,

was

er in EXCEL "ohnehin" kann.


Aber wenn der Controller diese 'Lernkurve' geschafft hat, dann wäre er
zusätzlich unabhänging vom Betriebssystem - und R läuft ja auch auf
Win...

Noch dazu sind diese 'Modelle' dann noch skalierbarer - weil damit auch
auf 'Großrechner' übertragbar --- Oder wie würdest Du einen 'Job' unter
Excel auf sagen wir mal 1024 'Knoten' parallel rechnen lassen - etwas was R
eben auch könnte...

Es geht um die Auswertung der Daten und nicht um die Daten selbst.
Natürlich könnte man auch alles in Nullen und Einsen programmieren. Und dann auch so auswerten.
Das wäre ein echt cooler Typ. [[freude]]
Aber das wäre auch ziemlich unpraktisch. Darum gibt es ja Oberflächen, die die ganze Sache vereinfachen. Und dann ist halt Oberfläche A für manche Sachen besser geeignet als Oberfläche B.

--
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