Importfilter
Hallo CM,
... zu meinem Missfallen sind saemtliche grosse Mengen Daten
verarbeitenden Desktop-Programme der Open-Source-Bewegung untauglich zum
... Bearbeiten grosser Datenmengen.
Warum sollen große Datenmengen denn in UNIX nicht gehen?
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Beim zweiten Lesen sah ich jetzt 'Desktop-Programme' - o.k. - aber ein Portierung in irgendeine Scriptsprache (z.B. ein PERL trägt sowas im Namen) oder R oder eben CLI-'Bordmittel' wie Shellscripte mit awk/sed/diff/dc/bc/... (kommt halt darauf an, was man mit den Tabellen machen will) usw. steht doch nichts im Wege...
Leider bekommt man solche grossen Tabellen in Open/LibreOffice nicht mal
geoffnet, Abbruch - Speicherueberlauf oder was weiss ich.
Ist dann das Problem denn nicht auf Ebene des 'Importfilters', also der Programmteil, der z.B. Excel in OO/LO/... 'übersetzt', zu sehen?
Hast Du auch derartige Erfahrungen mit sehr großen Tabellen, die schon in LO/OO/... erstellt wurden gemacht? Also ist LO/OO/... mit Daten=Dateien 'abgestürzt', die LO/OO/.. vorher 'selbst' erzeugt hat?
Open/LibreOffice hat leider nur Barbiepuppen hineingesetzt zum testen.
Wie gesagt, wohl nach den von dir beschriebenen Erfahrungen, erstmal der sog. 'Importfilter'.
Viele Grüße
QuerDenker
P.S.
Schonmal probiert mit 'Win-Bordmitteln' wie Notepad oder Wordpad eine reine Textdatei (z.B. ein Logfile) mit z.B. 100MB oder mehr zu öffnen? Meine Erfahrung sind dort sehr ähnlich den deinen mit den 'Importfiltern' ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
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10cc: 'communication is the problem to the answer'
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