o.k.

QuerDenker, Sonntag, 28.06.2015, 18:59 (vor 3857 Tagen) @ CrisisMaven4239 Views

Hallo CrisisMAven,

R ist 'ein' Mathematik und Statistik/Datenanalyse/..-Programm.

Was meinst Du also mit:

Ja, die Daten sind ja in "R", in dem Falle halt SAPDB, Oracle, Informix,
"Schlagmichtot-DDL/SQL". Darum ging es doch aber nicht.

'R' wie 'RDBS'? -- Da haben wir 'aneinandervorbeigeredet'...

Es ging darum, Daten mit R auszuwerten - die wie auch immer vorliegen.

Aber 'EOD' was ALTERNATIVEN angeht.

Und ja: Ich wollte Alternativen liefern.

Das 'LO/OO/... schlecht' und 'Excel/.. gut', ist mir halt 'zu einfach'.
Und große Datenmengen sind eben IMHO nicht unbedingt der 'Zieleinsatz', für Excel wie OO/LO/...-Calc usw.

Aber wie gesagt EOD was das angeht.

Tun sie doch - in EXCEL steh'n sie ja. Problem gibt's doch
keines!!!!!!!!
(Ausser das leidige Verstaendnisproblem der
Mitdiskutanten ...)

Vielleicht weil beide 'Mitdiskutanten' von der 'NICHT-Anwenderseite' kommen, und Lösngen für sowas finden wollen - egal! [[zwinker]]

das folglich die Übermenge aller Informationsarten/-einheiten und

-inhalte abbilden kann?

Wie jetzt? Machst Du das mit Deiner Tageszeitung auch so? Es geht um
strukturierte, hochkomplexe Informationen. Nicht um eine simple
Feldleiste fuer Orga-Programmierer.

Es sind doch immer noch Zahlen und ggf. Text - und Komplexität ist oft eine Frage von Darstellung

Das befuerchtete ich. Das ist harmlos. Geh' mal einem Controller ueber die
Schulter schauen ...

Was läßt sich denn da nicht mit sicher bisschen abstrakten - und ggf. rekursiven und sonstwie 'verschachtelten' - Datenstrukturen abbilden?

Geht es nicht. Es geht um Entscheidungsmodelle. Etwas, das
Naturwissenschaftler mit ihren wesentlich einfacher gestrickten
Datenmodellen nicht kennen. Vertraue mir [[freude]] ...

o.k. -- Geht es darum, dass vereinfacht diese 'Modelle' als 'Formeln' und ggf. 'Macros' usw. in den Spreadsheets enthalten sind? Dann müßte man diese Algorithmen natürlich auch abbilden! Mehr dazu unten.

nebenbei: erster Goo-Hit dafür, dass BWL'ler auch 'R'-Software nutzen...
http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/fakultaet_wirtschaftswissenschaften/bwl...

Also OO usw. nur Versuche sind, 'Windowsgewohnheiten' auf UNIX/Linux/...

zu übertragen?

Ja, das sagte ich in andern Worten. Drum EXCEL. Das nimmt Microsoft
selbst. Sind eines der erfolgreichsten, groessten Unternehmen. UND sie
haben Datenbanken. DENNOCH nehmen sie zur Auswertung EXCEL. Gehe hin und
stimme sie um.

CM, Datenbanken waren von @DF, ich bin der ASCII und >>100M Typ [[freude]]

Es geht aber primär hier nicht darum WO die Daten gespeichert sind, sondern um die Auswertung der Daten!

Denn wir sind uns sicher einig, dass speziell solche 'stark

unterschiedlichen Datenarten' am besten mit dafür geschriebener Software
analysiert werden könnten!

Nein, dann wuerde man laufend einen Programmierer brauchen. Es geht nicht
um z.B. Data Mining. Naturwissenschaftler kennen solche komplexen Daten
i.d.R. nicht. Glaub''s mir einfach oder mache Dich dort kundig. Darum
gibt es ja Spreadsheets. Weil alles andere eben nicht geht.

Abstrahiert sind es doch nur irgendwelche Beträge/'Kennzahlen' - die werden mit Algorithmen irgendwie 'verheiratet' - das das komplex ist, bzw. sein kann, stelle ich nicht in Frage+Abrede. Aber warum NUR mit Excel und Excel-Formeln usw.?

Dass es viele mit Excel machen - o.k. - aber warum soll man das nicht anders abbilden (und mit Implementierung auch dynamischer und auch mehrfachen 'Formeln' für jedes 'Datum'/'Zelle'/'Adresse' ist ja wohl auch nicht jedes Mal ein Programmierer erforderlich!

So jetzt aber zurück zum o.g. EOD!

Einen Tag ins Controlling versetzt, und der Betrieb ist pleite!!! Der Rest
ist Arroganz.

Controlling bedeuten 'vereinfacht', also im weitesten Sinne, Eingaben und Ausgaben 'im Auge zu haben' und 'gegenzurechnen'.
Beides sind erstmal Differenzen bzw. Summen von anderen Zahlen=Daten -- ggf. mit Schlüsseln='Faktoren' bewertet -- und ggf. auch mit 'Ja/Nein' also Faktor 1/0.
Von mir aus auch beliebig tief, über hierarchische Teilsummen und Teilquotienten, welche dann mit 'Referenzquotienten' (auch dynamisch?!) verglichen werden.
Diese Daten sind an sich natürlich dynamisch - weil eben Geschäftsdaten, die sich halt laufend ergänzen.
Sobald die - sicher beliebig komplexen und wie auch immer rekursiven usw. - 'Formeln' aber einmal 'stehen', ist es 'Datenverarbeitung'.

Ich kann mir ABSOLUT vorstellen, dass ein über Jahrzehnte gewachsenes Rechenmodell - hier auf Basis Excel - NICHT so einfach auf Standardsoftware-'xyz' oder eine Spezialsoftware übertragen werden kann - alles o.k. - aber sobald as EINMAL gemacht wurde (und ich rede jetzt nicht von LO/OO/.. sondern z.B. von Werkzeugen wie 'R' die Statistiker/Mathematiker/... nutzen, oder 'Einzelanfertigung' - und der Aufwand ist so gesehen halt 'NRE'/'NRI' - warum soll das nicht gehen?

nebenbei: Aus identischen Gründen werden Heute noch FORTRAN-Bilbliotheken (und COBOL usw. z.B. in Finanzsektor) die 30/40++ Jahre alt sind genutzt, weil diee einfach 'stabil laufen' und 'getestet sind'!

Es würde also zusammengefaßt darum gehen, ein Software zu entwickeln, die auch hochkomplexe und beliebig 'querverknüfte' Formeln+Macros aus EXCEL 'nachbildet', wie auch seitens der Datenmenge 'per Design' für große Datenmengen ausgelegt ist.
Warum soll das nicht gehen - also warum soll man keinen Excel-Emulator programmieren können? Und ich behaupte NICHT, dass LO(OO/.. 'sowas' sind!

Ob das 'EXCEL-Nachbilden' jetzt seitens Patentrecht usw. kommerziell umzusetzen ist, ist eine andere Frage -- die nicht Teil der Diskussion ist!

Den hat der schon laengst hinter sich. Nach EINER einzigen Frage des
Controllers hat ihn der Programmier-Fuzzi dann nur unverstaendig
angeguckt.

Welche Frage war das? - Das würde mich ersthaft interessieren!

Also: mach' Dich kundig.

Natürlich, denn neugierig war ich schon immer [[zwinker]]

Und dazu gehört auch die o.g. Frage!

Danke und grüße

QuerDenker

--
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