To my chagrin ...
Zuerst die Standardprogramme wechseln, und zwar zu denen, die unter Linux die gleichen sind:
Libre Office
... zu meinem Missfallen sind saemtliche grosse Mengen Daten verarbeitenden Desktop-Programme der Open-Source-Bewegung untauglich zum ... Bearbeiten grosser Datenmengen.
Oder wer glaubt, dass grosse Unternehmen, die Fortune 100, nicht schon laengst zu Open-Source-Tabellenprogrammen statt kostenpflichtigem Excel gewechselt waeren, wenn damit deren Kostenrechner/Controller ihre riesigen Tabellen ebenso auswerten koennten? Weder tanken die bisher "Brownsches Gas" in ihre Fahrzeugflotten noch verwenden sie OO. Weil sie Geld ausgeben wollen, diese Sch...-Kapitalisten. Goennen ihren Aktionaeren nix. Wollen Bill Gates sponsern. Stecken alle unter einer Decke, das kennt man ja ...
Leider bekommt man solche grossen Tabellen in Open/LibreOffice nicht mal geoffnet, Abbruch - Speicherueberlauf oder was weiss ich.
Was mir zeigt, und das ist die Crux der Open Software: man kann schnell was Gutes programmieren, aber wenn der Programmierer kein Fach-Anwender ist, dann ist das so, wie Kinderwagen bauen ohne jemals ein Kind hineinzusetzen.
Open/LibreOffice hat leider nur Barbiepuppen hineingesetzt zum testen.
Und wenn ich das dann in den Kreisen anspreche, kommt:
1.) "Wer braucht den sowas???"
Wenn ich das dann geduldig nachhelfend erklaere, kommt:
2.) "Na, der Quellcode liegt doch offen, wenn wirklich nur Sie sowas brauchen, koennen Sie es sich doch selbst dazu-programmieren!"
Nach dem Motto: "Was, bei Ihnen brennt's? Hier, laden Sie sich mal die Bauanleitung fuer ein gescheites Loeschfahrzeug herunter" ...
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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