Toolsetmismatch
Hallo CM,
ich verstehe Deine Antwort so, dass wir garnicht soweit (incl. @'Libelle') voneinander weg sind!
Ich sehe mich - da liegst Du richtig :) - weder als 'DAU', noch als 'PEBKAC' usw. *lach* -- eher auf der Ebene, die sich (direkt+indirekt) damit 'rumschlägt', was 'Anwender' (..meist meinen zu..!) wollen...
Warum sollen große Datenmengen denn in UNIX nicht gehen?
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Grosse Datenmengen sind nie ein Problem. Aber Daten sind keine
Informationen. Und Informationen kein Wissen.
Hast Du das bisschen Ironie nicht gehört, wenn man Kommandozeile einfach als normal und 'Desktop' nunmal als zu großen/gewissen Teilen 'entbehrlich' sieht?
Data > information > knowledge ...
Warum hätte ich sonst 'R' erwähnt - und sogar bc/dc?
Und da ich nebenbei Deine letzte Antwort an @DragonFly gelesen habe:
Warum liegen diese Daten denn zum Zeitpunkt der Auswertung durch den Controller überhaupt (noch!?) in verschiedenen Formaten vor? Also warum werden denn diese Daten nicht im Sinne eines 'Preprocessing' auf ein (Über-)Format gebracht, das folglich die Übermenge aller Informationsarten/-einheiten und -inhalte abbilden kann?
Und ja, Logfiles von verschiedensten Quellen mit >>100MB z.B. durch Scripte oder PERL 'zu jagen', ist meinerseits Alltag!
Aha, ... und was sagt uns das jetzt? Darum geht es doch nicht. Ich vermute
stark, dass Du noch nie jemandem, der an den Vorstand berichten
muss, wie ein "Controller" in einem Fortune 100-Unternehmen, jemals ueber
die Schulter geschaut hast?!
Doch habe ich sogar, aber dabei über 'nicht zur Aufgabe passendes Werkzeug' gewundert bzw. gelächelt...
Da es ja wohl um 'Desktop auf Linux' geht!
Hat Du schon andere 'Spreadsheet'-Programme anstatt LO/OO/.. probiert?
Also ohne Anspruch auf Vollständigkeit und Bewertung 'gnumeric' oder 'calligra', welche mir ein 'yum search spreadsheet', an der Maschine an der ich zufällig gerade arbeite, 'lieferten'?
Oder wenn es einfach um 'flache ASCII-Daten' geht: 'xls2csv'!
Das ist doch genau die Antwort, die ich kritisiert hatte ("Laden Sie
sich die Bauanleitung fuer ein Feuerwehrauto herunter").
Aber ist das nicht DAS Problem, dass Anwender - die mit 'bunt-klick' (aktuell bei den 'smarten' Geräten noch schlimmer.. - 'groß wurden', auf Kommandozeile sehr oft überfordert sind und schon beim am #pipe# less/more (oder verschärft #pipe# grep oder gar 2>1 und 2>/dev/null usw.) scheitern, wenn ein Programm zu viele Informationen liefert und z.B. >1000 Ausgabezeilen plötzlich die Länge des Terminalpuffers übersteigen?
Also OO usw. nur Versuche sind, 'Windowsgewohnheiten' auf UNIX/Linux/... zu übertragen?
Denn wir sind uns sicher einig, dass speziell solche 'stark unterschiedlichen Datenarten' am besten mit dafür geschriebener Software analysiert werden könnten!
Denn wie Du bestätigst, geht um die Wahl der Werkzeuge -- und ein Abbilden auf Datenbanken, ist eine Variante [vgl. @DragonFly], wie aber auch für reine Messwertakkumulation irgendeines Sensors eine Textdatei eine ist, was eben davon abhängt, was man machen will - oder um welche 'Daten' es geht.
Libre und Open Office sind einfach Schrott. Doktoranden schreiben
Promotionen auch eher in LaTex, dann Word und hoechstens Mediziner ihre 40
Seiten in Open Office Writer ...
Wie Du selbst sagtst, schreiben 'Anwender', die LaTeX kennen, keine Bücher mehr mit Word....... -- Ähnliches gilt für andere 'Werkzeuge'
Und ja, ich bevorzuge ab >1-2 Seiten auch LaTeX.
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So weit trennen sich also weder Meinung, noch Erfahrung.
Vorschlag: Gib dem Fortune-100-Controller halt einen 'Shellscripting'- oder 'Scriptsprachen'-Kurs
und
Beste Grüße
QuerDenker
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10cc: 'communication is the problem to the answer'
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