Neues DIA-Dokument deckt auf: Der Westen WOLLTE einen islamischen Terrorstaat
Laut US-Geheimdienst DIA wusste die Regierung Obama spätestens seit August 2012, dass Al Qaida (AQI, ISI, IS) und andere Extremisten den Aufstand in Syrien anführten. Dadurch sei "die Chance der Schaffung eines 'Salafisten-Hoheits-Gebiets' in Ost-Syrien" entstanden. Das sei genau das, was der Westen und seine Verbündeten am Golf 'wollten', um das syrische Regime vom schiitischen Irak und Iran abzuschneiden. "Der ISI könne dadurch zusammen mit anderen Terror-Organisationen im Irak und Syrien einen 'islamischen Staat' ausrufen."
Das geht aus einem Dokument vom US-Geheimdienst DIA hervor:
http://www.judicialwatch.org/wp-content/uploads/2015/05/Pg.-291-Pgs.-287-293-JW-v-DOD-a...
Und wird von dem hier, Jürgen Todenhöfer, interpretiert:
http://juergentodenhoefer.de/us-geheimdienst-deckt-auf-der-westen-wollte-einen-islamist...
Jürgen Todenhöfer, bei dem so viele nur ein Wort in seine Facebook-Chronik, nämlich "Ehrenmann" schreiben, führt beispielsweise aus:
"Deshalb planen die USA zur Zeit auch nicht, den 'Islamischen Staat' völlig auszuschalten. Selbst wenn sie wüssten wie. Sie brauchen den IS noch. Iran würde ihnen sonst zu stark. So kämpfen sie mit angezogener Handbremse. Wetten, dass die westlichen Politiker und die Mainstream-Medien alles tun werden, um diese Perversion der offiziellen westlichen Anti-Terrorpolitik herunterzuspielen oder totzuschweigen? Die DIA-Analyse ist der Offenbarungseid einer abenteuerlichen und leider auch kriminellen Strategie. Obama und der Westen als vom US-Geheimdienst überführte Terrorpaten - das ist schwer zu verdauen." (Quelle)
Spricht man innerhalb der CDU eigentlich noch viel von ihm? Verfolgt man, was der so macht? Oder wird der ausgeblendet? Wer weiß das?
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Gruß, Bernadette