Die linguistische Geschichte der männlichen und weiblichen Endungen der deutschen Sprache (ed: Genus, Sexus)

azur, Donnerstag, 23.04.2015, 18:12 (vor 3919 Tagen) @ CalBaer2617 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 23.04.2015, 18:18

Hallo CalBaer,

danke für Deinen Nachtrag zu den Drohnen.

Meiner hierzu:

Die wissenschaftliche Erforschung des deutschen und indogermanischen Genussystems im Gegensatz zum ideologischen Gendersprech.

Als .pdf: http://www.belleslettres.eu/print/genus-gendersprech-v1.pdf

Dieser Grammatikblog (Elli müsste ihn lieben) ist durch die Bank sehr sach- und fachkundig geschrieben und ein ganz edeles Produkt.

Wie man auch an diesem hervorragendem (herausragend aus anderem eben) Artikel sehen kann, der sehr empfohlen sei.

Indogermanische Sprachen übrigens: http://de.wikipedia.org/wiki/Indogermanische_Sprachen

Wer sich für die Herkunft der weiblichen, männlichen und sächlichen Begriffe interessiert, für den ist es eigentlich ein Muss. Liest sich mit Vergnügen und Bereicherung.

Viele freundliche Grüße

azur


Edit: siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Genus

"1 Begriffe

1.1 Genus versus Sexus
1.2 Nominalklasse

2 Das Genussystem der deutschen Sprache

2.1 Genus und Sexus im Deutschen

3 Genuskongruenz

3.1 Genus im Plural
3.2 Beziehung zu Deklinationsklassen

4 Genussysteme

4.1 Kein Genus
4.2 Kein Substantivgenus
4.3 Unterscheidung Maskulinum – Femininum
4.4 Unterscheidung Utrum – Neutrum
4.5 Unterscheidung Maskulinum – Femininum – Neutrum
4.6 Ambigenera "

Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Sexus_%28Sprache%29

PS: das Beispiel hatte ich zuvor auch bemüht [[freude]] :

Bsp:

Mr. Secretary of State oder Mr. Kerry
Mrs. Secretary of State oder Mrs. Clinton

--
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(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.


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