Geschlechtergerechtigkeit / Genderdebatte: Aus Sicht der Wissenschaft

Sylvia, Montag, 06.04.2015, 16:09 (vor 3934 Tagen) @ Dieter3495 Views

Weil es zum Thema passt (Gender-schwachsinns-debatte) stelle ich es hier ein.

"Geschlecht ist sozial konstruiert" ist ein, wenn nicht sogar das zentrale, Axiom der Gender-Studies.

Scheinbar haben die ErfinderInnen dieses Axioms die Rechnung ohne die DNA gemacht, die geschlechtsspezifisches Verhalten dann doch irgendwie anders definiert, nämlich über Gene die den geschlechtsspezifischen Aufbau des Gehirns schon im Säuglingsalter steuern.

"The finding appeared March 30 in Nature Neuroscience, in an article entitled, "Brain feminization requires active repression of masculinization via DNA methylation." The article described how estradiol, a testosterone derivative, can trigger a mechanism by which certain genes in the brain are "unsilenced," allowing them to initiate the process of masculinization."
http://www.genengnews.com/gen-news-highlights/brain-gender-altered-by-lifting-epigeneti...

"This study reveals that DNA methylation plays an important role in regulating sexual differentiation"
http://www.the-scientist.com/?articles.view/articleNo/42555/title/Female-Brain-Maintain...

Neurologen vermuteten das schon lange, konnten aber bis jetzt den Vorgang nicht erklären. Offenbar ist das jetzt gelungen.

Genderspinner sind zwar meist immun gegen wissenschaftliche Erkenntnisse (die sich überhaupt nicht brauchen, denn ihre ganze Welt besteht aus Axiomen) - trotzdem wollte ich obige Studie verlinken, falls jemand mal Futter für Diskussionen mit der ein- oder anderen Professx braucht [[zwinker]]


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