Konkrete "Außenpolitik" der USA versus Träumereien von westlichen Werten wie Freiheit
Schöne Debatte hier.
Was mich teilweise etwas befremdelt, sind Träumereien von westlichen Werten wie Freiheit im offenkundigen Gegensatz zur konkreten "Außenpolitik" der USA.
Beispiele finden sich jeden Tag: Jetzt hat der iranische Generalstabschef Hassan Firouzabadi die USA beschuldigt, die Terrormiliz „Islamischer Staat“, die weite Gebiete im Irak und Syrien erobert haben, mit Waffen und Lebensmitteln zu versorgen. (Quelle)
Firouzabadi wörtlich:
„Wir haben Angaben über regelmäßige Landungen und Starts amerikanischer Flugzeuge von den Flughäfen, die vom IS kontrolliert werden“, sagte Firouzabadi am Samstag nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars. Die USA „beliefern den Islamischen Staat mit Waffen, Geld und Lebensmittel, behaupten dann, dass das aus Versehen getan worden sei.“
Was genau hat das jetzt mit westlichen Werten und Gummibegriffen wie Freiheit zu tun?
Vorsicht: Ideologiefalle. Manchmal tappen da selbst Leute rein, die sagen: Ideologien lehne ich ganz pragmatisch ab.
Gruß, Bernadette