Amerika-Bashing in Südamerika natürlich seit Langem IN

Olivia, Freitag, 17.04.2015, 18:02 (vor 3924 Tagen) @ Nonpopulo5148 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 17.04.2015, 18:17

Vor allem, wenn er aus den Mündern von Staatsführern kommt, die - wie es
in Staatsgebilden so üblich ist - nicht ohne Hilfe von kriminell-mafiösen
Strukturen an der Macht sein können.

Dazu kommt, dass Anti-Amerikanismus in ganz Lateinamerika extrem hype ist.

...............

Ja klar, ist das Hype in Südamerika. Kann man doch von der eigenen Korruption und Unfähigkeit ablenken. Die Elite dieser Länder wird aber selbstverständlich in den USA auf den dortigen Schulen ausgebildet und ist zweisprachig.

Das "Bashing" ist fürs Volk. Trotzdem versuchen alle, die kein Geld haben, in die Staaten zu reisen. Legal oder illegal, das ist ganz egal!
Fast so, wie die Völkerwanderungen, die ins "böse" Deutschland stattfinden, das man zwar beständig beschimpft, in das man aber trotzdem einreist und sogar den Tod in Kauf nimmt, um hin zu kommen.

Da kann man nur lachen, wenn man die Politiker so reden hört. Von wegen fehlender "Willkommenskultur". :-))) Man kann die Leute gar nicht davon abhalten, hier ins Land zu kommen. Die werden schon wissen, warum, denn eine solche finanzielle "Willkommenskultur" ist weltweit einzigartig. Nur die Politiker wissen es wohl nicht.

Ebenso wie in den USA. Jeder schimpft und die meisten wollen hin. Ich kann nur sagen: Ich verurteile bestimmte Aspekte der amerikanischen Politik, aber das Land ist immer noch faszinierend und gibt vielen Menschen, die in anderen Kulturen ausgegrenzt würden, Chancen! Es hat der Welt unglaubliche Anregungen gegeben und es hat eine Seite, mit der man sich SEHR kritisch auseinandersetzen muß. - Und Ja, und DAS ist Freiheit!

Für seine RECHTE, für die muss man kämpfen! Und gegen Sanktionen, die man für falsch hält, gegen die muss man auch kämpfen.

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