Parallelgesellschaften schon unter Deutschen

modesto, Donnerstag, 26.03.2015, 13:39 (vor 3946 Tagen) @ Leserzuschrift7324 Views

Hallo Lukas,

es gibt die, welche in guten Vierteln leben, kaum oder nur sehr wohl dosiert Kontakt haben mit der täglichen und problematischen Realität, die @Stefan beschreibt.
Und dann gibts die, welche sich tagtäglich damit auseinandersetzen müssen.

Hier ist keiner braun, es sind verschiedene Nationen unter den Foristen vertreten und wir sind auch über mehrere Länder verstreut.
Allerdings leben wir in diesen Ländern von unseren selbst generierten Einnahmen, passen uns an und gliedern uns ein.

Jedoch keiner ist damit zufrieden, dass wir überflutet werden mit Menschen, die sich weder anpassen, noch durch gesittetes Verhalten auffallen.

Verwandte von meiner Frau leben in Berlin und suchen außerhalb nach einer neuen Bleibe, da sie innerhalb weniger Jahre zur deutschen Minderheit im Viertel gehören, abends nicht mehr rausgehen und ihr Sohn bei der demnächst anstehenden Einschulung in einer Schule wäre mit über 70% ausländischen Kindern.
Die Gefahr besteht, dass umgezogen wird und bald darauf 300m weiter eine neue Großunterkunft für Nicht-Asylanten eröffnet und Frau wieder nicht mehr alleine abends auf die Straße geht aus Angst.

Wenn einem das nicht passt, ist man dann Deiner Meinung nach ein Brauner?
Und wenn man lieber einer Kirchenglocke als dem Muezzin lauscht, ist man dann ein Nazi?

Hier im Forum ist ja das Schöne, dass man über alles frei schreiben kann, ganz ohne Rücksicht auf die von oben verordnete Gesinnung.
Wir wissen doch alle, wessen Lied da gesungen wird und wer alles von immer mehr Migranten profitiert.
Man muss das nicht gut heißen, darf sich dagegen aussprechen - auch wenn realitätsfremde Menschen sich immer noch vor den Karren der "bunten" Parteien, fördermittelverwöhnten Vereine und Nutznießer der Situation spannen lassen und reflexartig vor "Räääächts" warnen.

Gruss modesto


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