In großen Teilen Zustimmung.
Hallo Mephistopheles, diesmal auch gerne, lieber Meph
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Alles Käse. Sie haben den Knall nicht gehört.
Es kommt jetzt lediglich und einzig darauf an:
[link=http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=419952&page=1&
category=0&order=time]
Wo sind Trumps Legionen?[/link]
Vielleicht nicht alles Käse, wenn man das losgelöst von deinem sehr wichtigen Ansatz betrachtet. Aber das ist graue Theorie, da hast du völlig Recht.
Es zählt nicht mehr, was wirtschaftlich geht, es zählt nicht mehr, ob
das finanzierbar ist. Das ist völlig irrelevant. Es zählt auch nicht die
sogenannte militärische Übermacht, mit der sie es nicht einmal schaffen,
ein paar mittelalterliche Kämpfer in Afghanistan zu besiegen.Es zählen einzig und allein die Stiefel, die Trump an die Front bringen
kann, und die Geschwindigkeit, in der er das schafft. Die Legionen schaffen
sich nämlich ihre Wirtschaft und die Finanzierung selber, mit der Knarre
an der Schläfe ist alles finanzierbar und auch alles produzierbar.Und da hat Trump allerdings schlechte Karten. Jeder Krieg, den man nicht
unter allen Umständen gewinnen will, zehrt an den Kräften einer
Supermacht.
Wenn man einen Krieg schon nicht unter allen Opfern gewinnen möchte, hat
es keinen Zweck, sich darauf einzulassen.
Alles richtig.
Der Krieg gegen Deutschland war der letzte Krieg, den die USA unter allen
Umständen gewinnen wollten - und den sie, gemessen an dem einzig
rationalen Kriegsziel - letztlich verloren haben.
Es ging bei diesem Krieg nämlich nicht - entgegen allem Anschein - darum,
Deutschland zu zerstören und zu schwächen, sondern um die Vorherrschaft
in Europa.
Vor allen ging es nicht um den Kampf gegen den Nationalsozialismus, oder gar humanitäre Fragen, wie uns bis heute Schule und Medien versuchen einzubläuen.
Der Rotarmist, der die Rote Fahne auf dem Brandenburger Tor
hisste, der hat Europa letztlich vor den Amerikanern gerettet,
wahrscheinlich, ohne es selbst zu wissen.
Die USA haben die Elbe erreicht,...
Waren sogar stellenweise drüber und haben die dort gefangenen, deutschen Soldaten später beim Rückzug den Russen ausgeliefert.
damit die Hälfte Europas, zum
Weitermarschieren nach Moskau waren sie jedoch nicht mehr in der Lage.
Das wäre ihnen auch schlecht bekommen.
Damit haben sie das einzig vernünftige Kriegsziel verfehlt und den
Untergang der USA, der jetzt offenbar wird, erst eingeleitet.
(Cäsar wollte ja nach dem gewonnenen gallischen Feldzug nach Persien
marschieren, der Mord an Cäsar hat das verhindert. Die rückständigen
germanischen Hinterwäldler, die weder einen anständigen Wein noch
richtiges OIlivenöl hatten, waren für Cäsar völlig uninteressant.)
Ironie der Geschichte, haben diese wilden Horden einige hundert Jahre später das römische Reich mit zu Fall gebracht.
Seit dem Krieg gegen Deutschland wollten die USA zwar dauernd Krieg
führen, waren aber nicht mehr in der Lage, die personalen Opfer, die ein
Krieg nun mal mit sich bringt, zu tragen. Hier zeigt sich die strukturelle
Schwäche aller Piratennationen (Demokratien). Sie sind schnell, sie sind
technisch-militärisch überlegen, sie sind aber nicht in der Lage, ihre
Gewinne langfristig zu halten. Weil sie schon längst wieder eine neue
Geschäftsmöglichkeit entdeckt haben, die wieder lukrative Gewinne
verspricht, und hinter dem Hinterherjagen nach den neuen Gewinnchancen die
Sicherung der alten Gewinne (Infrastruktur) vergessen.
Das ist ein generelles Problem. Erobertes Gebiet zu halten ist in den meisten Fällen langfristig immer schwerer, als es zu erobern.
Den Krieg gegen Nordkorea haben die USA verloren (jeder nicht gewonnene
Krieg ist für eine Supermacht verlorener Krieg, jeder nicht verlorene
Krieg ist für aufstrebende Mächte ein gewonnener Krieg, man vergleiche
nur die Kriege der Engländer gegen die damalige Supermacht Spanien), dann
haben sie den Krieg gegen Vietnam verloren, dann den Krieg gegen
Afghanistan, wo bereits die Briten aufgegeben haben, was letztendlich zum
Verlust Indiens führte, den haben sie ebenfalls verloren, und jetzt im
Moment geben sie gerade die Hälfte Europas, welche sie in WK II. gewonnen
haben, den Musels preis. So, nach dem Motto, wenn wir sie schonn nicht
halten können, dann soll doch wenigstens der Russe keine Freude daran
haben.
Der Plan wird nicht aufgehen. Der Keil, den die USA zwischen Europa (Deutschland) und Russland seit nun mehr als über hundert Jahre treiben, ist stumpf und brüchig geworden.
Trump wird zum Gorbatschow der Amerikaner, wenn er nicht schnell die
Legionen hinter sich bringt. Und die Legionen sind nach wie vor die Stiefel
und keine KI-Waffen. Auch Gorbatschow hat es nicht geschafft die Rote Armee
hinter sich zu bringen.Aber auch wenn Trump scheitert,dann sind die USA nicht mehr das,was sie
einmal waren, genauso wenig wie Russland nach dem Scheitern Gorbatschows
jemals wieder die alte Sowjetunion war.
Sehe ich auch so, Zeitenwende so oder so
LG
siggi