Was man sich fragen muss, ist doch folgendes:

stocksorcerer, Freitag, 11.11.2016, 23:08 (vor 3406 Tagen) @ Morpheus4986 Views

Wie stark sind unsere "Player" tatsächlich involviert?

Wir bekamen ja beispielsweise bei CETA mit, dass Kanada angeblich bei den Verhandlungen mit den Wallonen gar nicht so sehr auf die Schiedsgerichte bestand, sondern dass das eher eine Karte aus Brüssel war!

Ich glaube, dass man in Dtld. und England und Europa oft für die Menschen da draußen die devote Rolle gespielt hat, dass alles aus Washington kommt und man ein Stück weit machtlos ist. Das glaube ich nicht mehr.

Ich denke, wir müssen unsere Eliten genauso loswerden, wie das im Moment von Trump da drüben probiert wird.

In jedem Land dieser Erde kämpfen zwei Seiten gegeneinander. Da kann Putin sicher auch ein Lied von singen. Wir müssen uns auch akribisch umschauen, wo in unserem Teich die Hechte stehen.

Wie kann man erklären, dass Merkel unter gewissen Vorbehalten mit Trump eng zusammenarbeiten würde; wie kann Flinten-Uschi als eine zweitklassige deutsche Verteidigungsministerin den kommenden amerikanischen Präsidenten darüber belehren, wie die NATO zu funktionieren hat? Wie kann Steinmeier nicht einmal ordentlich gratulieren; wie können unsere Politiker, deren Geschäft die Diplomatie ist, einem frisch gewählten Präsidenten zu deutsch vor den Koffer scheißen?

Nur mal so in die Diskussion geworfen.

Gruß
stocksorcerer


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