Clinton koennte in letzter Minute ausscheiden, Obama kann dann Wahl verschieben, Trump will man mit allen Mitteln verhindern
Ja, Trump wirkt eher wie ein Charmeur der alten Schule, was ihn sympatisch macht, auch wenn uns die Medien einreden wollen, er sei ein Ekelbrocken. Mit der Gala-Rede konnte er sich selbst darstellen, ohne dass die Medien das zurechtstutzen oder etwas hineinkostruieren koennen.
Aber das ist mir alles egal, entscheidend ist seine Haltung zur Aussenpolitik, wo er sich zurueckhaltend gibt und zur Wirtschaftspolitik, wo er einer der Wenigen ist, die noch Visionen haben. Seine Plaene moegen abenteuerlich wirken und umstritten sein, sind aber allemal besser als Clintons neokonservativen Weltmachtsphantastereien.
Allerdings ist die inszenierte Show voellig aus dem Ruder gelaufen, der Trump hat sich einfach selbstaendig gemacht, die Medien koennen seine Aura nicht mehr kleinhalten. Zu tief steckt Clinton im Sumpf und es zieht sie jeden Tag tiefer rein, wo Trump sich sogar "anmasst", den trockenlegen zu wollen. Bei einer Praesidentschaft Trumps wuerde daher nicht nur Clinton als Verlierer dastehen, sondern der ganze korrupte Sumpf. Clintons Lage wird jeden Tag aussichtsloser, daher wird es in Kuerze darum gehen, Trump zu verhindern, koste es was es wolle. Clinton koennte in letzter Minute den Ruecktritt erklaeren, womit sich die Wahlen per Notfallermaechtigungen Obamas verzoegern liessen. So koennte man Zeit gewinnen und neue Geschuetze gegen Trump auffahren sowie einen neuen Kandidaten aufstellen. Es kaeme einzig Sanders in Frage, nur der haette wirklich eine Chance. Ich hoffe er laesst sich dafuer nicht missbrauchen.
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