"Ohne Staat ist ein Mensch unvorstellbar"
"...
In einer Gesellschaft ohne Staat herrscht der Starke. Wer gewinnt, hat
Recht. Bei diesem Sachverhalt verschwindet der Mensch als Persönlichkeit.
Ohne Staat ist ein Mensch unvorstellbar. Der Staat ist das Einzige, was dem
Menschen ermöglicht, seine Individualität zu behalten. In einer
Gesellschaft ohne Staat werden alle gleich vor der regierenden Macht. Das
behauptete auch Platon vor dem Hintergrund der urgemeinschaftlichen
Ordnung. Er war überzeugt, dass erst der Staat dem Menschen ermöglicht,
eine Persönlichkeit zu sein. Ohne Staat gibt es keinen Menschen. ..."
Der hat anscheinend noch nichts davon gehört, dass der Mensch hundert mal älter ist als diese ekelhafte Institution, mit der der homo sapiens in einen homo oeconomicus (Steuerdepp) transformiert wurde.